Terrassenüberdachungen aus Glas – Wetterschutz mit Freiluftblick

Pure Entspannung im eigenen Liegestuhl, gemütliches Grillen mit Freunden und Familie, ein romantischer Abend zu zweit unter den Sternen – Terrassenüberdachungen aus Glas sorgen im heimischen Außenbereich nicht nur für optimalen Wetterschutz, sie lassen auch einen traumhaften Blick direkt in den Himmel zu.

Am Tag erstrahlt die Terrasse in hellem, einladendem Sonnenlicht, bei Wind und Regen bleiben Möbel und Gäste vor schlechtem Wetter geschützt und am Abend kann man durch das transparente Dach den funkelnden Sternenhimmel bewundern.

Die Vorteile von Terrassenüberdachungen aus Glas

Eine Terrassenüberdachung mit Glas bietet gegenüber herkömmlichen Überdachungen mehrere Vorteile:

  • Wohlfühlort bei jedem Wetter
  • viel Sonnenlicht
  • hell und einladend
  • modern und hochwertig

Durch das elegante Glas-Design wird die überdachte Terrasse zum absoluten Wohlfühlort – und das bei jedem Wetter.

Ganz gleich ob strahlender Sonnenschein, prasselnder Regen oder pfeifender Wind, Terrassenüberdachungen aus Glas schützen den gemütlichen Außenbereich vor jeglicher Witterung und erlauben gemütliches Beisammensein.

Zugleich lässt eine Glas-Terrassenüberdachung unglaublich viel Sonnenlicht herein und sorgt so dafür, dass die Terrasse trotz Überdachung hell, gemütlich und einladend wirkt. Anstelle dunkler, schattiger Flecken ist der Außenbereich lichtdurchflutet und lädt bei sommerlichem Wetter sogar zum Sonnenbaden ein.

Obendrein ist eine Terrassenüberdachung mit Glasdach ein optisches Highlight.

Eine Kombination aus Aluminium-Konstruktion mit gläsernem Dach wirkt gleichzeitig modern und äußerst hochwertig.

Wer sich für ein Terrassendach aus Glas entscheidet, den erwarten zudem großartige Gestaltungsmöglichkeiten. Von der Erweiterung mit seitlichen Glaselementen über stimmungsvolle Beleuchtung bis zu frei wählbaren Gestellfarben – Terrassenüberdachungen aus Glas können wunderbar an das eigene Zuhause angepasst werden, um die perfekte Traumterrasse zu verwirklichen.

Was ist eine Terrassenüberdachung?

Bei einer Terrassenüberdachung handelt es sich um eine in offener Bauweise erstellte Konstruktion, die mit einem Gebäude verbunden ist. Grundsätzlich hält sich ein Terrassendach bezüglich Größe und Umfang in Grenzen und ist im Verhältnis zum angrenzenden Gebäude wesentlich kleiner. Vor allem für eine Baugenehmigung ist entscheidend, dass die Überdachung in ihrer Funktion und ihrem Umfang gegenüber dem Gebäude nicht maßgeblich ins Gewicht fällt.

Sie soll lediglich als Erweiterung für die Terrasse dienen. Die nötigen Voraussetzungen für eine Baugenehmigung sind jedoch je nach Bundesland unterschiedlich. Am besten werden im Vorfeld Informationen eingeholt, ob der Bau überhaupt genehmigungspflichtig ist, und wenn ja, welche Voraussetzungen eingehalten werden müssen.

Größtmöglicher Gestaltungsspielraum

Terrassenüberdachungen aus Glas garantieren durch große Stützabstände maximalen Gestaltungsspielraum. Die Entwässerung kann wahlweise auf der rechten, der linken oder auf beiden Seiten gelegt werden. So sammelt sich kein Regenwasser auf dem Dach an. Durch diese Flexibilität kann die Überdachung genau nach Wunsch platziert und mit etwaigen Zusatzelementen wie Seitenwänden ausgestattet werden.

Auch beim Thema Farbe gibt es unzählige Möglichkeiten der Gestaltung. Erhältlich sind die Konstruktionen in schlichten, zeitlosen Farben oder in extravaganten Designs.

Im Hinblick auf die verwendeten Materialien stehen die Möglichkeiten offen.

Verschiedene Konstruktionsmöglichkeiten

Für das Errichten von dauerhaften Terrassenüberdachungen gibt es grundsätzlich die Wahl zwischen verschiedenen Konstruktionsmaterialien. Üblicherweise wird die Konstruktion aus folgenden Materialien gefertigt:

  • Aluminium
  • Stahl
  • Holz

Die Materialien unterscheiden sich sowohl hinsichtlich ihrer Optik als auch ihrer Eigenschaften. Fest installierte Terrassenüberdachungen mit einer Konstruktion aus Alu sind vor allem durch ihr geringes Eigengewicht und die damit verbundene einfache Montage vorteilhaft. Dabei kommen auch die Stabilität und Wetterfestigkeit nicht zu kurz. Das Material ist widerstandsfähig gegenüber Rost und somit äußerst pflegeleicht. In Sachen Stabilität punktet ein Aluminiumgestell mit hoher Tragekapazität – und ist somit ideal für schwerere Terrassenüberdachungen.

Stahlkonstruktionen sind wahre Meister, was die Robustheit und Witterungsresistenz anbelangt. Durch ihr höheres Gewicht sind sie allerdings etwas umständlicher zu montieren.

Konstruktionen aus Holz sind preislich am attraktivsten. Außerdem sind sie einfach aufzubauen. Was die Pflege betrifft, bedürfen Holzkonstruktionen jedoch etwas mehr Liebe als andere Materialien, um eine zuverlässige Wetterfestigkeit zu erhalten. Ob Aluminium, Stahl oder Holz – unabhängig davon, welches Material für die Trägerkonstruktion verwendet wird, schützen die stabilen Glasdächer der Terrassenüberdachungen zuverlässig vor starken Niederschlägen, Wind, Sturm und herabfallenden Zweigen und Ästen.

Je nachdem, für welche Terrassenüberdachung man sich entscheidet, variieren zwar die Preise, dafür handelt es sich um eine permanente Investition, die ein ganz neues Wohngefühl schafft.

Selbst Vogelkot oder andere Verschmutzungen werden von der heimischen Terrasse ferngehalten. Sowohl im Sommer als auch im Winter können dank Außenstand mit Überdachung aus Glas herrliche Stunden verbracht werden.

Welches Glas wird für Terrassenüberdachungen eingesetzt?

Bei Terrassenüberdachungen gibt es mehrere Varianten aus Glas, die eingesetzt werden können. Üblich für ein Terrassendach ist Verbundsicherheitsglas (VSG). Es besteht aus mindestens zwei Flachglasscheiben, die eine elastische, rissfeste Folie verbindet.

Je nach Breite der Scheibe variiert die Stärke des Glasdachs und somit auch ihre Wetterfestigkeit, zum Beispiel gegen Niederschlag und Schnee. In Regionen mit höherer Schneelast sollte daher eine höhere Glasstärke gewählt werden.

Herkömmliches Floatglas darf für Terrassenüberdachungen nicht verwendet werden, da es bei zu starker Belastung zersplittern und Personen verletzen könnte. Daher sind Terrassendächer immer aus Sicherheitsglas, wie z. B. VSG, bei dem mögliche Glassplitter zusammengehalten werden, falls das Dach zerbrechen sollte. Um diese Eigenschaft zu erreichen, kann Sicherheitsglas auf unterschiedliche Arten hergestellt werden.

Zum einen gibt es sogenanntes Drahtglas. Hierfür wird herkömmliches Glas mit einer Drahtstruktur durchzogen. Da Drahtglas optisch jedoch häufig nicht überzeugt, wird es nur noch selten eingesetzt.

Egal, welche Glasvariante letztlich für die Terrassenüberdachung verwendet wird, Glas überzeugt in jedem Fall mit seiner herrlichen Transparenz und Lichtdurchlässigkeit sowie einer hohen Belastbarkeit und Wetterfestigkeit.

Isolierverglasung hingegen sorgt für einen ungetrübten, schönen Anblick. Für die Herstellung werden mindestens zwei Glasscheiben mit einer Verbundfolie dazwischen verklebt. Für die innere Scheibe werden häufig Verbundsicherheitsglas (VSG) oder teilvorgespanntes Glas (TVG) eingesetzt. Durch diesen besonderen Aufbau wird eine Zersplitterung der Scheibe effektiv verhindert. Noch dazu erzeugt eine solche Isolierverglasung exzellente Wärmedämmung und eine sehr hohe Stabilität.

Unterschiede zwischen Markise und Terrassenüberdachung

Ob für den Garten oder die Terrasse – Markisen sind gern genutzte Überdachungen für den Sonnenschutz. Gegenüber stabilem Sicherheitsglas haben sie jedoch einige Nachteile. Während eine Markise zwar sehr günstig in der Anschaffung ist, bietet sie nur bedingten Schutz vor Wind, Regen und Schnee. Eine mit Pfosten fest montierte Terrassenüberdachung mit Sicherheitsglas ist hier klar im Vorteil. Sie ist in der Anschaffung etwas teurer, doch durch ihre hohe Stabilität und Wetterfestigkeit bietet sie auch bei schwierigeren Witterungsverhältnissen die Möglichkeit, Zeit auf der heimischen Terrasse zu verbringen.

Markise feste Terrassen-
überdachung
Material Acrly/Polyester/PVC Sicherheitsglas
Windschutz teilweise ja
Regenschutz teilweise ja
Schneeschutz teilweise ja
Kosten gering hoch

So werden Terrassenüberdachungen mit Glas gereinigt

Ein Vordach oder Terrassendach mit Verglasung ist grundsätzlich sehr pflegeleicht. Damit in Sommer und Winter der schöne Ausblick auf den Himmel genossen werden kann, gibt es einige Tipps für die Reinigung:

  • Groben Schmutz und Staub mit einer Sprühpistole oder Gartenschlauch entfernen.
  • Hartnäckige Verschmutzungen (z. B. Vogelkot) mit Waschbürste und einem Wasser-Spülmittel-Gemisch entfernen, ggf. nach einer kurzen Einwirkzeit.
  • Mit einem Gummi-Aufsatz das überstehende Wasser abziehen.
  • Restliche Wasserflecke mit einem Mikrofasertuch entfernen.

Es ist empfehlenswert, das Glasdach regelmäßig zu reinigen. Je nach dem Grad der Verschmutzung sollten Glas-Terrassenüberdachungen etwa zwei bis vier Mal jährlich gesäubert werden.

Fazit: Terrassenüberdachungen aus Glas mit herrlicher Lichttransparenz

Ob mit einer Trägerkonstruktion aus Holz, Alu oder Stahl – Terrassenüberdachungen mit Glasdach sind die ideale Wahl für das Wohnzimmer im Freien. Sicherheitsglas ist nicht nur äußerst robust und wetterfest, es sorgt auch für einen großartigen Blick nach oben in den Himmel. Tagsüber lässt das transparente Dach herrliche Sonnenstrahlen hinein und nachts können die funkelnden Sterne unter sicherer Überdachung bestaunt werden.

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