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Die neue Energieeinsparverordnung EnEV 2016

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt Bauherren aufgrund des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) aktuelle bautechnische Standardanforderungen vor, um den Energieverbrauch von Gebäuden effizient zu gestalten. Sie vereint die einstige Wärmeschutzverordnung und die ehemals gültige Heizungsanlagenverordnung und fasst beide zusammen. Die wichtigsten Punkte sind die Energiebilanz und wie man am effektivsten Wärmeenergie speichern, einsparen und nutzen kann. Besonders interessant wird Sie für Bewohner im Altbau, aber auch bei Kauf von neuen Fenstern und deren Verglasung.

Fenstertechnik und Energieeinsparungsverordnung

EnEV 2014

Für die Energieeinsparung im Haushalt sind mehrere Faktoren entscheidend. Unter anderem sollte man auf folgende Eigenschaften beim Kauf eines Fensters achten:

Ziel ist es, die Fenster so gut wie möglich zu isolieren und den Wärmeverlust der Räume im Winter zu verhindern. Die Wärmeenergie soll möglichst gut gespeichert und eingespart werden, so dass nur noch geringe Heizkosten entstehen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss im Zuge einer Altbaumodernisierung nicht gleich die kompletten Fenster ausgetauscht werden, oftmals reicht die Instandsetzung der Fenster aus. Gerade bei hochwertigen Altbaufenstern lohnt aus Kosten und optischen Gründen oft ihre Sanierung.

Bei solchen Fenstern gilt zu überprüfen, welche technischen Möglichkeiten sich zur Verbesserung der Wärmedämmung anbieten und welche U-Werte durch die Verbesserung der Fenster somit erreicht werden können. Relativ unproblematisch lassen sich ältere ISO-Fenster anpassen.

Die Anpassung erfolgt einfach durch den Austausch der Verglasung. Beim Austausch sollten allerdings auch das Rahmenmaterial und die Beschläge auf ihre Langlebigkeit geprüft werden. Die Aufbesserung ist bei Einfachfenstern jedoch zu aufwendig und zu teuer, dass sich ihr die Neuanschaffung rentiert. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist ein wesentliches Element der Energiespar- und der Klimaschutzpolitik der Bundesregierung.

Energieverlust Einfachverglasung

Die Verordnung, die am 1. Februar 2002 in Kraft trat, dient der verstärkten Energieeinsparung bei Gebäuden und damit auch der Umweltentlastung. Sie fasst die bisherigen Anforderungen der Wärmeschutz-Verordnung und der Heizungsanlagen-Verordnung zusammen und setzt neue Standards für die Energieeinsparung.

Für Neubauten wird der Energiebedarf gegenüber heutigem Standard um etwa 30% gesenkt - damit ist künftig der so genannte Niedrigenergiehaus-Standard die Regel.

Auch für den Gebäudebestand sind spürbare energetische Verbesserungen, insbesondere bei baulichen Änderungen und zur Heizungserneuerung vorgesehen.

Für den Nachweis ist ein "Energiebedarfsausweis" vorgesehen, der die Transparenz insbesondere für die Gebäudeeigentümer, die Mieter und den Immobilienmarkt deutlich verbessert. Grundlage ist der gesamte Energiebedarf eines Neubaus: für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung.

Von den Bauherren verlangt die Verordnung nur wirtschaftlich vertretbare Maßnahmen, die sich generell durch die eingesparten Energiekosten in zumutbaren Zeiträumen amortisieren.

Unabhängige Gutachten haben dies aufgrund standardisierter Berechnungen weitgehend bestätigt. Und: Es steht den Bauherren und Planern frei, wie sie den Energiestandard erreichen, ob durch bauliche und/oder anlagentechnische Maßnahmen oder den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien.

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