Eine Pergola im Garten – Urlaubsgefühle zu Hause genießen

Pergola und Garten passen perfekt zueinander. Die vielseitigen Bauten sind vor allem im mediterranen Raum verbreitet und dienen dort als kluge Schattenspender, die nicht zu sehr verdunkeln, sondern genau das richtige Maß warmer Sonnenstrahlen hindurchlassen.

Die Formen und Typen können sich teilweise stark unterscheiden und gehen vom schmucken Rosenbogen bis hin zu großflächigen Terrassenüberdachungen oder lang gezogenen Laubengängen.

Die wichtigsten Vorteile der Pergola im Garten

Die größten Vorteile der Pergola für den Garten liegen in der angenehmen Klimatisierung im Sommer und den vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten. Ganz klassisch wird sie vor allem als Rankhilfe für Gewächse wie Wein oder Efeu genutzt. Zu den weiteren Vorteilen gehören:

  • variabler Einsatz für nahezu alle baulichen Gegebenheiten im Garten
  • individuelle Gestaltung über Materialauswahl
  • vielseitige Designs von mediterranem Landhaus bis modernem Stil
  • breite Nutzungsmöglichkeiten als Essbereich oder Ort zum Entspannen

Je nach Form und Aufbau des Gartens sind für eine Pergola vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten umsetzbar. Eine Teilüberdachung bietet sich beispielsweise bei Terrassen und Aufenthaltsbereichen mit breitem Grundriss an. Das kreiert angenehme Orte zum Entspannen, die von den Seiten gut belüftet und gleichzeitig sonnengeschützt sind.

Lang gezogene Konstruktionen überdachen Wege, wodurch klassische Laubengänge entstehen, die verschiedene Teile zwischen Garten und Haus verbinden. Außerdem kommen auch kleinere Pergolen infrage, die rein zu Zierzwecken oder als hübsche Rankhilfen genutzt werden.

Pergola ist nicht gleich Pergola: Begriffsunterscheidung

Pergola meint in den meisten Fällen eine an ein Gebäude angelehnte Halbdach-Konstruktion, die zum Beispiel mit einer Markise oder Pflanzenbewuchs ergänzt und häufig als dezente Überdachung von Terrassen genutzt wird. Die Seiten bleiben dabei immer offen, können aber mit Textilbahnen, Vorhängen und vereinzelt auch mit Glaselementen ergänzt sein.

Mittels einer kleinen, oben gerundeten Pergola kann aus einem wunderbaren Rosenbogen ein Portal gebildet werden.

Bei fest geschlossenem Dach spricht man von einem Pavillon, während eine freistehende Pergola im Garten beispielsweise auch als Gartenlaube bezeichnet wird. Im mediterranen Raum finden sich die Bauten auch häufig als Laubengänge über Wegen, die das Haus und einen im Garten gelegenen Sitzplatz verbinden. Die von Säulen getragenen, rankenbewachsenen Querverstrebungen spenden für die sonnenverwöhnten Ziergärten der Toskana einen angenehmen Halbschatten. Mit ihrer Kombination aus praktischem Sonnenschutz, hoher Vielseitigkeit und romantischer Optik haben sich Pergolen auf der ganzen Welt verbreitet.

Designideen für den Garten

Die schiere Vielfalt von Formen und Typen, mit der sich eine Pergola im Garten verwirklichen lässt, führt leicht zur Überforderung. Dabei gibt es einige einfache Designideen, wie mit den Bauten ein stimmiges Gesamtensemble im eigenen Gartenparadies geschaffen werden kann.

Geräumige Terrasse mit Feuerstelle

Eine an das Haus anschließende Terrasse kann beispielsweise mit einer leicht geneigten Pergola überdacht werden. Kühler Naturstein am Boden wird durch eine Konstruktion aus warmem Holz ergänzt. Daran ranken Weinreben, die den Oberbau teilweise verschließen und darunter einen angenehmen Halbschatten erzeugen. Mit einem Esstisch und weich gepolsterten Gartenstühlen entsteht ein Essbereich, der durch einen gemauerten Kamin mit Grillstelle ergänzt wird.

Florentinischer Rosengarten

Alte römische Anwesen verfügen häufig über sehr üppige und liebevoll gepflegte Gärten. Lang gezogene Pergolen bilden hier bunt gesäumte Gänge, die in einem angenehm klimatisierten Halbschatten liegen. Insbesondere der Bewuchs mit Kletterrosen schafft zudem eine wunderbar duftende Atmosphäre, die gerade im Sommer ein unvergleichliches Flair von Entspannung und Urlaub bietet.

Freistehender Ruhe- und Wellnessbereich

Freistehend im Garten befindet sich eine nur leicht erhöhte Holzterrasse. Darüber thront eine Garten-Pergola aus Metall. Die beschichtete Aluminium-Konstruktion ist an der Oberseite mit einem Kassettendach ausgestattet, über das eine Markise aus cremefarbenem Textil ausgefahren wird, was für einen variabel einstellbaren Sonnenschutz sorgt.

Darunter befinden sich weich gepolsterte Gartenliegen, auf denen mit einem erfrischenden Cocktail in der Hand einfach nur die Ruhe genossen und der Alltag vergessen werden kann.

Wie stellt man eine Pergola im Garten auf?

Das kommt auf das Modell an. Bei fensterversand.com sind beispielsweise Pergolen erhältlich, die sich über Schraub- und Stecksysteme zusammenfügen lassen. Dadurch ist weder Spezialwerkzeug nötig, noch muss zwangsläufig jemand Drittes mit dem Aufbau beauftragt werden, was Kosten spart. Einige private Helfer reichen bereits aus, um ans Ziel zu kommen. Eine Sache sollte aber beachtet werden: Die Konstruktion sollte auf Pfostenträgern errichtet werden. Das gewährleistet einen sicheren Stand auf unterschiedlichen Untergründen.

Wichtig: Holz sollte nicht direkt mit dem Erdreich verbunden werden. Durch die Feuchtigkeit können hier schnell Schäden entstehen. Es gibt Trägervarianten, die mit einem festem Untergrund verschraubt oder ins Erdreich getrieben werden, um ein möglichst hohes Maß an Stabilität zu erhalten. Auch kleinere Unebenheiten und Höhenunterschiede beim Untergrund lassen sich damit ausgleichen. Das kann vor allem bei einer frei im Garten stehenden Pergola von Bedeutung sein.

Ist eine Baugenehmigung für eine Pergola im Garten notwendig?

In den meisten Fällen ist keine gesonderte Baugenehmigung nötig. Allerdings sollte man beachten, dass die baurechtlichen Vorschriften in Deutschland von Kommune zu Kommune stark variieren können. Das bedeutet, dass man sich immer bei der lokalen Baubehörde oder der Gemeindeverwaltung informieren sollte, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

Als Richtlinie gilt: Mit zunehmender Größe wird das Erfordernis einer Genehmigung wahrscheinlicher. Ein Rosenbogen muss eher nicht genehmigt werden. Bei großflächigen Varianten mit 30 m² oder mehr kann das anders aussehen und sollte stets im Vorfeld geprüft werden.

Auch die Art der Überdachung und der Verwendungszweck sind mögliche Faktoren für die Genehmigungspflicht. Hier gilt immer: Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Eine einfache und formlose Anfrage bei der entsprechenden Behörde bringt meistens bereits Klärung und Sicherheit – bei einigen Gemeinden sind die Informationen auch im Internet einsehbar.

Ein Garten mit Pergola: Ruhe und Entspannung im angenehmen Halbschatten

Mit einer Gartenpergola lassen sich viele Motive verwirklichen, die Urlaubsfeeling in den Alltag bringen – von Südsee bis Provence ist alles möglich. Gerade mit Grünbewuchs setzt man die vielseitigen Bauten besonders gut in Szene und bildet äußerst ästhetische sowie natürliche Gestaltungselemente für den Garten. Dabei bieten Pergolen vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, spenden angenehmen Halbschatten und sind perfekte Überdachungen von Ruhe- oder Essbereichen im heimischen Gartenparadies.

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