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Wärmeschutzisolierglas

Drei Dinge bestimmen die wärmedämmenden Eigenschaften von Wärmeschutzisolierglas.
Am wichtigsten ist dabei die hochwärmedämmende, hauchdünne Edelmetallbeschichtung.
Daneben sorgen noch eine Edelgasfüllung im Scheibenzwischenraum und ein möglichst
optimaler Scheibenabstand für eine maximale Wärmedämmung. Dabei gilt: Je kleiner der
"U-Wert" desto besser die Wärmedämmung.

Die Beschichtung bestimmt nicht nur wesentlich die Wärmedämmung, sie sorgt auch dafür,
dass selbst im Winter ein großer Teil der Sonneneinstrahlung in das Haus geholt wird und
dort als kostenloser Beitrag zur Heizung genutzt wird. So erzeugt Wärmeschutzisolierglas
passive solare Gewinne. Dabei gilt: Je größer der "g-Wert" desto höher sind die passiven
solaren Gewinne.

Wärmedämmgläser helfen nicht nur der Umwelt und dem Geldbeutel, sie steigern auch den
Wohnkomfort. Denn je kleiner der "U-Wert", desto höher wird die Oberflächentemperatur
der raumseitigen Scheibe, wenn es draußen kalt ist.. Das verringert die sonst als unangenehm
empfundenen "Zugerscheinungen".
 

Funktionsweise von
Wärmeschutzisolierglas
Grundprinzip Isolierglasaufbau
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