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| Durchwurfhemmende Isolierverglasung |
Lange Zeit stand scheinbar fest: Verglaste Flächen sind die Schwachstelle
der Gebäudehülle
gegen Angriffe aller Art von außen. Dank der
Möglichkeiten mit angriffhemmenden Verglasungen
und der einschlägigen
Sicherheitstechnik schützen sich vor allem Banken, Warenhäuser und
andere Geschäfte des Einzelhandels besser denn je. Einbrecher haben darauf
bereits reagiert.
Zunehmend werden Privathäuser und Wohnungen zum Ziel
ihrer zweifelhaften Begierden.
Da sind einfache und wirksame Schutzmaßnahmen gefragt, die auch ohne großen
Aufwand
umzusetzen sind. Durchwurfhemmende Verglasungen bestehen für unterschiedliche
Schutzerwartungen
im privaten und öffentlichen Bereich.
Durchwurfhemmende Verglasungen werden nach dem deutschem Standard
gemäß
DIN 52 290, Teil 4 und nach europäischem Standard gemäß EN
356 mit Kugelfallversuchen
geprüft. Diese Prüfungen entsprechen den
Belastungen, wie sie durch das Auftreffen schwerer
Wurfgeschosse erzeugt werden.
Die Einteilung in die Klassen A1, A2, und A3 nach DIN 52 290,
Teil 4 erfolgt
mit Hilfe unterschiedlicher Fallhöhen einer 4 kg schweren Metallkugel.
Daten-Tabelle A1-A3 (DIN 52 290, Teil 4)
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Dicke |
Gewicht |
Ug
DIN EN 673 |
Widerstandsklasse |
| Typ |
Glasausführung |
(mm) |
(kg/m²K) |
(W/m²K) |
nach DIN 52 290,
Teil 4 |
| A1 |
Isoglas |
25 |
32 |
1,3 |
A1 |
| A2 |
Isoglas |
25 |
33 |
1,3 |
A2 |
| A3 |
Isoglas |
26 |
33 |
1,3 |
A3 |
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