VEKA Kunststofffenster machen das Leben leichter
Erst wenn man baut oder renoviert, treten die technischen Seiten des Fensters
in den Vordergrund. Jetzt beginnt man zu bedenken, was ein Fenster alles leisten
muss. Man entdeckt Details wie Beschläge oder Dichtungen. Und man muss
sich für einen Werkstoff entscheiden, der alle Anforderungen an ein Fenster
erfüllt. Zum Beispiel optimale Wärmedämmung für jedes Klima - im
Sommer wie im Winter. Kunststofffenster werden diesem hohen Anspruch gerecht,
und sie machen auch in kleinen Dingen das Leben leichter: Die hochwertigen
Profile von VEKA müssen nie gestrichen werden und haben eine besonders
glatte Oberfläche, die Ihnen auch das gründliche Reinigen erleichtert.
Schließlich haben Sie Besseres zu tun, als Fenster zu putzen: Einfach
mal zu Hause ausspannen, ein Buch lesen, es sich richtig gemütlich machen.
Verliebt bis ins Detail An Kleinigkeiten hängt unser Herz. Das Grübchen,
wenn sie lacht. Oder die Art, wie er ihren Namen ausspricht. Je länger
wir jemanden kennen, desto vertrauter werden uns die Details, die die Persönlichkeit
ausmachen. An Ihren neuen Fenstern sollen Sie viele Jahre Freude haben. Deshalb
sollten Sie auch hier Ihr Augenmerk auf die kleinen Dinge richten, die das
Leben schöner machen. Zum Beispiel Sprossen. Sie verleihen Fassaden ihren
unverwechselbaren Charakter und Innenräumen eine besonders heimelige Atmosphäre.
Ihr VEKA Fachbetrieb kennt sich aus mit den zahlreichen Variationen und Ausführungen
im
VEKA Sprossenprogramm, das die gesamte Bandbreite an Konstruktionstypen bietet:
innen
liegende Sprossen, aufgesetzte Sprossen und glasteilende Sprossen. Lassen Sie
sich von Ihrem Fensterfachmann kompetent beraten. Denn für den harmonischen
Gesamteindruck der Sprossenfenster braucht man einen geübten Blick für
Größen und Proportionen. So kommt Farbe ins Leben Die Zeiten, in
denen Kunststofffenster ausschließlich weiß waren, sind vorbei.
Wie wär‘s mit Ihrer Lieblingsfarbe oder einem rustikalen Holzdesign?
Vielleicht auch zweifarbig mit weißer Innenfläche? Egal, wofür
Sie sich entscheiden - farbige Qualitätsprofile von VEKA machen
einfach Spaß. Die pure Freude am Gestalten Vergnügen, denn das umfassende
Programm hat zu jeder Architektur die passende Lösung. Mit perfekt aufeinander
abgestimmten Profilen und Dichtungen - von traditionell bis modern, von
rustikal bis elegant, von schick bis gemütlich. Unter mehr als 1.600 Profilen,
Sprossen und Zusatzteilen für unterschiedliche Systemlinien findet sich
garantiert genau der richtige Rahmen für Ihre neuen Fenster.
Mögen Sie Bögen? Bei individueller Architektur verläuft nicht
alles geradlinig. Viele Altbauten bezaubern zum Beispiel durch individuelle
Fenster mit kühn geschwungenen Bögen. Bei der Renovierung den Charakter
des Hauses zu erhalten, ist eine Aufgabe, die ein gutes Auge für Details
und viel Fingerspitzengefühl erfordert. Und auch in der modernen Architektur
haben klassische Grundformen wie Rundbogen- und Stichbogenfenster ihren festen
Platz. Kreative Planer verwenden auch immer häufiger symmetrische und
asymmetrische Dreieck-, Giebel- oder Erkerkonstruktionen. Mit Fensterprofilen
von VEKA lassen sich auch die ausgefallensten Formen problemlos umsetzen.
1. Innen liegende Sprossen: die ideale Lösung für maximalen Reinigungskomfort
2. Aufgesetzte Sprossen mit innen liegenden Spezialprofilen: die kostengünstige
Variante in klassischer Optik 3. Glasteilende Sprossen: die exklusive Konstruktion
für höchste Ansprüche 1. 2. 3. Jeden Tag gestalten wir unseren Lebensraum.
Mal mehr und mal weniger bewusst. Zum Beispiel, wenn wir die Wohnung einrichten.
Oder auch nur, wenn wir im Büro einen Kalender aufhängen oder den Schreibtisch
neu ordnen. Und wir "designen" auch uns selbst immer wieder aufs Neue. Welche
Jacke ziehe ich heute an? Passt der Pullover zu den Socken? Gefällt mir meine
Frisur noch? Ständig treffen wir Entscheidungen über Formen und Farben, suchen
aus, verwerfen und arbeiten an unserem ganz persönlichen Lebens-Stil. Wenn
Sie bauen oder renovieren, müssen Sie viele Entscheidungen treffen. Ganz bewusste
Entscheidungen, die Ihr Zuhause auf lange Zeit prägen werden. Auch geschmackliche.
Und das kann viel Spaß machen, denn es entspricht unserer Natur, kreativ zu
sein und Neues auszuprobieren. Mit den Fenstersystemen von VEKA wird die Qual
der Wahl auf jeden Fall zum reinen Klassisch - markant - schwungvoll. Beispiele
für die vielfältigen Designs der VEKA Systemlinien.
Ein Haus ist mehr als eine Immobilie, es ist ein Zuhause. Deshalb sind Bauen
und Renovieren Vertrauenssache. Und dabei kommt es vor allem auf zuverlässige
Partner an. Bei allen Fragen rund um Fenster berät Sie Ihr VEKA Fachbetrieb
engagiert und kompetent. Er verlässt sich auf die geprüfte Qualität der innovativen
Profilsysteme von VEKA, einem weltweit führenden Unternehmen für Fenstertechnologie.
Und da ist er in bester Gesellschaft: Aus VEKA Profilen wurden bereits über
100 Millionen Fenster und Türen hergestellt. Die Vielfalt der Systeme, die
alle Freiheiten der individuellen Fenstergestaltung ermöglicht, begeistert
Fensterhersteller, Architekten und Bauherren gleichermaßen. Lassen auch Sie
sich überzeugen von den zahlreichen Vorteilen des VEKA Systems - und Sie werden
die Welt mit neuen Augen sehen.
Gut beraten vom Fensterfachmann Qualität hält dicht So ein Fenster muss in
seinem Leben eine Menge aus- und abhalten: Wind und Regen, Hagel, brüllende
Hitze, klirrende Kälte. Im Sommer sorgt es für erfrischende Kühle, im Winter
bleibt es drinnen gemütlich warm. Qualitätsfenster aus VEKA Profilen sorgen
aber nicht nur für gutes Klima im Haus, sondern schonen auch Ihren Geldbeutel.
Denn die hervorragenden Dämmeigenschaften senken Ihre Heizkosten spürbar. So
bleibt mehr über für wichtigere Dinge. Und gut für die Umwelt ist es auch.
Darüber hinaus sind VEKA Profile durch die hohe Qualität von Material und Verarbeitung
besonders haltbar und witterungsbeständig. Das bestätigen immer wieder regelmäßige
interne Kontrollen sowie die Zertifikate international renommierter Prüfinstitute.
Mehr Sicherheit Ihr Haus beschützt Sie und Ihre Familie. Fenster sind ein entscheidender
Teil dieser Schutzhülle.
Achten Sie deshalb bei Ihrer Wahl auf Qualität. Fenster aus VEKA Profilen
sind extrem stabil und halten auch enormen Belastungen stand. Schon in der
Grundausstattung. Mit speziellen Beschlägen, Gläsern und Griffen lassen sie
sich zusätzlich einbruchhemmend ausrüsten - auch nach strengsten Sicherheitskriterien.
Damit Sie sich rundum sicher fühlen können.
Ruhe tut gut Nach einem anstrengenden Tag sehnt man sich zu Hause nach nichts
mehr als nach Ruhe. Die aber gönnt uns unsere Umwelt leider nicht immer. Schalldämmende
Fenster heben die Wohnqualität - und beugen möglichen Beeinträchtigungen durch
Lärmstress vor. VEKA Profile erzielen bereits in der Standardausführung eine
hohe Schalldämmung. Je nach Lärmintensität bieten sich weitere Möglichkeiten
der Optimierung: Ob Spezialverglasungen oder Kastenfenster - das VEKA Systemprogramm
hat sich in allen Schallschutzklassen bewährt.
Leistungsstark und sportlich Der Kunststofffenster-Systemgeber VEKA zeigt
auf der fensterbau/frontale 2006 zahlreiche Produkt- und Service- Innovationen
im sportlichen Umfeld. Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft präsentiert die
VEKA AG ihre Innovationen im Stadion-Ambiente. Mit 735 m2 ist die belegte Ausstellungsfläche
dabei noch einmal rund 100 m2 größer als auf der fensterbau/frontale 2004 und
nach dem Grundriss eines Fußballfeldes gestaltet. In der "VEKA PARTNER-ARENA"
stehen allerdings nicht Fußballstars und ihre Ballkünste im Mittelpunkt, sondern
die Top-Innovationen des Unternehmens in den Bereichen Fenster, Türen und Rollläden
sowie seine vielfältigen Angebote an Marketing-, Verkaufsund Serviceleistungen.
Auch in diesem Jahr nimmt dabei die Unternehmensphilosophie der verlässlichen
Partnerschaft des Systemgebers mit seinen Verarbeitern einen wichtigen Stellenwert
ein. 70-mm-Systemfamilie komplett Im Mittelpunkt der Fenstertechnik steht die
Komplettierung der 70-mm-Systemfamilie mit den Profilsystemen TOPLINE, SOFTLINE
und SWINGLINE. Erstmals zur fensterbau/ frontale 2006 präsentiert VEKA das
neue Mitteldichtungssystem SOFTLINE 70 MD. Das System steht in flächenversetzter
und halbflächenversetzter Ausführung zur Verfügung. Mit Flügelvarianten in
70 mm, 80 mm und 118 mm Bauhöhe und Blendrahmen in 74 mm, 84 mm und 105 mm
Bauhöhe eröffnet auch dieses neue Mitglied der VEKA Systemfamilie ein Höchstmaß
an Gestaltungsfreiheit bei der Konstruktion von Fenstern und Nebeneingangstüren.
Ein speziell für den Einsatz im Altbau konzipierter Blendrahmen rundet die
Profilpalette
von SOFTLINE 70 MD ab. Er macht die Demontage alter Holzfenster beim Einbau
neuer Kunststofffenster überflüssig. In ihren Standardausführungen sind die
Profile
des SOFTLINE 70 MD Systems mit drei verschweißbaren PCE-Dichtungen bestückt
- eine im Blendrahmenprofil, die beiden weiteren im Flügelprofil. Die drei
in sich geschlossenen VEKA Fenstersysteme mit 5-Kammer-Profilen und 70 mm Bautiefe
stimmen durchgängig in Bauhöhen und Ansichtsbreiten überein und können so in
vielfältiger Weise miteinander kombiniert werden. Damit bietet das Unternehmen
ein im Markt einzigartiges geschlossenes 70-mm-Systemkonzept, das zahlreiche
Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet. Zudem ermöglicht die Kompatibilität durch
kurze Umrüstzeiten beim Profilwechsel erhebliche Vorteile in der Produktion
und eine Reduzierung des Lageraufwands. Neues Kopplungssystem Ansprechpartnerin:
Barbara Oermann · Abdruck honorarfrei Belegexemplar erbeten an: VEKA AG, Abt.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Seite 2 von 4 Neu ist auch das Kopplungssystem
für Fassadenkonstruktionen. Die Kopplung wurde mit einer waagerechten und zwei
senkrechten Kunststoffprofilen sowie drei entsprechenden Armierungen konstruiert.
Da bei Bedarf auch zusätzliche Stahlarmierungen eingefügt werden können, lassen
sich mit den drei neuen Profilen und der Auswahl an Verstärkungen eine Vielzahl
statischer Anforderungen abdecken. Für den Anwender bringt das neue Kopplungssystem
große Flexibilität mit wenigen Bauteilen und eine Reduzierung seines Lageraufwands.
Ein weiterer Pluspunkt der Neuentwicklung ist die Möglichkeit, zunächst die
Stahlarmierungen zu montieren und nach Bauabschluss die Profilabdeckungen aufzuklipsen.
Verkleben von Gläsern Ein aktuelles Thema wird auf der wichtigsten Branchenmesse
Europas die Verklebung von Fensterflügel und Verglasung sein, denn durch diese
neue Technik können Flügelprofile schmaler gehalten und zudem Stahlarmierungen
eingespart werden. Für die Anschlagverklebung eignen sich die Flügelkonstruktionen
sämtlicher VEKA Profilsysteme. Für die Falzgrundverklebung wurde ein spezieller
Flügel entwickelt. Am VEKA Messestand wird die Verklebetechnik mit VEKA Profilen
praxisnah demonstriert. Neuer Rollladenkasten Ein weiteres Highlight auf dem
Messestand ist der neue Aufsatzrollladenkasten VEKAVARIANT. Erst vor wenigen
Wochen feierte er auf der internationalen Fachmesse für Rollläden, Tore und
Sonnenschutz in Stuttgart Premiere und stieß dort beim Fachpublikum auf sehr
großes Interesse. Der VEKAVARIANT bietet eine Fülle von neu konzipierten konstruktiven
Details, die die Montage deutlich einfacher, flexibler und damit wirtschaftlicher
machen. Maßstäbe setzt der neue Aufbaukasten mit vergrößertem Innenvolumen
auch hinsichtlich seiner Leistungsmerkmale beim Wärmeschutz. Der auf der fensterbau/frontale
präsentierten Erstausführung mit einer Bauhöhe von 235 mm und einer Standard-Bautiefe
von 250 mm (mit Insektenschutz 270 mm) sollen schon bald weitere Kastengrößen
folgen. Starker Partner-Service Einen Bereich seiner Ausstellungsfläche widmet
VEKA ganz dem Thema Partner- Service. Das VEKA Marketing-Team präsentiert die
ganze Bandbreite der Dienstleistungen: von individueller Marketingberatung
und praxisorientierten Fachveranstaltungen wie den VEKA Partner-Seminaren über
den Broschüren- und Anzeigenservice bis zu Werbemitteln und Streuartikeln.
Vorgestellt wird in Nürnberg beispielsweise auch eine neue Aktion, die unter
dem Motto "Fenster-Energiespar-Technik vom VEKA Partner" das Thema Energiesparen
Ansprechpartnerin: Barbara Oermann · Abdruck honorarfrei Belegexemplar erbeten
an: VEKA AG, Abt. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Seite 3 von 4 aufgreift
und bei Endkunden das Bewusstsein für die Energiesparleistung von neuen Fenstern
und Türen verstärken soll. Auch im Bereich der EDV-Unterstützung setzt der
Systemgeber konsequent auf Partnerschaft. Der EDV-Service des Unternehmens
bietet eine Vielzahl von Leistungen. Ein wichtiger Baustein ist nach wie vor
das VEKA Softwareprogramm VAMOS. Bei der hauseigenen Entwicklung handelt es
sich um ein adaptierbares System, mit dem Materialwirtschaft, Bestellabwicklung
und Lagerorganisation effektiv gesteuert werden können. Ganz neu im Angebot
ist Business One, ein SAP-Produkt, das speziell für kleine und mittelständische
Unternehmen entwickelt wurde. Business One besitzt die notwendigen Schnittstellen
zur Klaes-Fensterbausoftware und eröffnet eine Fülle von praktischen Anwendungen
für kaufmännische Anforderungen (z. B. Finanzbuchhaltung, Adresspflege, Statistikerstellung
etc.). Über die individuellen Möglichkeiten der EDV-Angebote informieren die
Interessenten auf dem VEKA Messestand vier kompetente Ansprechpartner an Rechner-
Arbeitsplätzen.Im Bereich der Neuen Medien stellt VEKA die aktuelle Neuausgabe
der VEKA System- CD-ROM vor. Die Version 5.0 basiert auf einem neu entwickelten
Anwenderkonzept, bei dem die Fensterskizze im Mittelpunkt steht. Sie kann aus
einer Datenbankangezeigt oder individuell über einen intuitiv zu bedienenden
Dialog konstruiert werden. Aus den dabei gemachten Vorgaben werden alle für
die Fensterplanung wichtigen Details und Berechnungen abgeleitet. Die System-CD-ROM
beinhaltet Module zur U-Wert-, Isothermen- und Windlastberechnung, zur Darstellung
von Profilschnitten sowie ein Ausschreibungsprogramm, Profillisten für die
Planung individueller Fenster und Türen und etliche weitere nützliche Bausteine
für die tägliche Planungsarbeit. Geschlossener Wertstoffkreislauf Von besonderer
Aktualität ist auch das Leistungsangebot der VEKA Umwelttechnik GmbH. Das im
thüringischen Behringen ansässige TÜV-zertifizierte VEKA Tochterunternehmen
recycelt Produktionsabfälle, Altfenster und -rollläden aus PVC und führt sie
erneut den Produktionen zu. Seit dem 1. Juni 2005 ist das Recycling für deutsche
Fensterbauer von elementarer Bedeutung, denn seit diesem Termin verbietet hierzulande
die Technische Anleitung Siedlungsabfall (TASi), dass Altfenster und -türen
unbehandelt auf Deponien abgelagert werden. Durch das Recyclingkonzept der
VEKA UT wird das PVC-Material zu nahezu 100 Prozent aufbereitet und kann ohne
Qualitätsverlust erneut in der Profilextrusion eingesetzt werden. VEKA schließt
damit den Wertstoffkreislauf und schont die Umwelt.
Neue Systemkopplung für 70 mm-Plattform Mit einem innovativen Kopplungssystem
für Fassadenkonstruktionen setzt die VEKA AG erneut Maßstäbe bei der Verarbeitungsfreundlichkeit
und Variabilität der Systemkomponenten. In konsequenter Weiterentwicklung der
Fenster- Systemfamilie und der dazugehörigen Zusatzkomponenten
hat VEKA nun auch die Systemkopplung für Kunststofffenster- Elemente in Fassadenkonstruktionen
weiter optimiert. Die Kopplung wurde mit einem waagerechten und zwei senkrechten
Kunststoffprofilen sowie drei entsprechenden Armierungen konstruiert. Da bei
Bedarf auch zusätzliche Stahlarmierungen eingefügt werden können, lassen sich
mit den drei neuen Profilen und der Auswahl an Verstärkungen eine Vielzahl
statischer Anforderungen abdecken. Als Zusatzaussteifungen stehen für verschiedene
Bauhöhen drei Armierungsvarianten zur Verfügung: 49 mm Bautiefe für Konstruktionen
bis 2,25 m Höhe, 70 mm Bautiefe für Kopplungen bis zu maximal 3,60 Meter und
die 82-mm-Ausführung
für Anschlüsse bis zu Abmessungen von 4,20 m. Das gesamte Kopplungssystem für
die 70-mm-Profilfamilie ist modular aufgebaut, so dass der Verarbeiter bei
der Auswahl der Komponenten und dem Zeitpunkt ihres Einsatzes sehr variabel
agieren kann. Sind beispielsweise aufgrund statischer Anforderungen zusätzliche
Stahlarmierungen notwendig, können sie wahlweise vor der Montage in die Kopplungsprofile
eingebracht oder erst nach dem Einbau der Bauelemente montiert werden. Die
offene Bauweise der Verbindungsprofile macht auch ein nachträgliches Auswechseln
der Armierungen jederzeit möglich. Je nach verwendeter Verstärkung werden zur
Abdeckung später einfach die passenden Verkleidungsprofile aufgeklipst. Das
Aufbringen der Blenden nach Bauabschluss ist nicht nur praktisch, sondern minimiert
auch die Gefahr von Beschädigungen der Oberflächen. Sehr vorteilhaft für die
Verarbeitung sind auch die identischen Abzugsmaße bei waagerechten und senkrechten
Verbindungen. Das neue Kopplungssystem eignet sich besonders für den Einsatz
in geschossübergreifenden Fassadenkonstruktionen, wie beispielsweise in Treppenhäusern
oder Foyers. Für den Anwender bringt es ein Höchstmaß an Flexibilität mit wenigen
Bauteilen und eine Reduzierung seines Lageraufwands.
Kunststofffenster-Systemfamilie abgerundet Mit dem neuen Mitteldichtungssystem
SOFTLINE 70 MD komplettiert die VEKA AG ihre 70-mm-Systemfamilie. Zur fensterbau/frontale
2006 in Nürnberg stellt die VEKA AG erstmalig ihr neues Mitteldichtungssystem
SOFTLINE 70 MD der Fachöffentlichkeit vor. Die Systemvariante rundet die 70-
mm-Profilfamilie des Profilgebers mit den Fenstersystemen TOPLINE, SWINGLINE
und SOFTLINE ab. SOFTLINE 70 MD steht in flächenversetzter und halbflächenversetzter
Ausführung zur Verfügung und eröffnet mit seinen Flügelvarianten in 70 mm,
80 mm und 118 mm Bauhöhe sowohl bei der Konstruktion von Fenstern als auch
beim Bau von Nebeneingangstüren ein Höchstmaß an Gestaltungsfreiheit. Einen
wichtigen Beitrag dazu leisten auch die vier unterschiedlichen Blendrahmen
des neuen Systems. Hier stehen Profile mit 74 mm, 84 mm und 105 mm Bauhöhe
zur Auswahl. Ihre Abrundung findet die Blendrahmenpalette mit einer speziell
für den Einsatz im Altbau konzipierten Ausführung, die die Demontage alter
Holzfenster beim Einbau neuer Kunststofffenster überflüssig macht. Dabei werden
die Kunststoff- Blendrahmen einfach über die alten Rahmen gesetzt. Vor der
Montage müssen dafür die Holzrahmen lediglich auf ein vordefiniertes Maß abgefräst
werden. Diese "gestutzten" Rahmenteile werden nach Abschluss der Montagearbeiten
vollständig von den neuen SOFTLINE Blendrahmen umschlossen.
In ihren Standardausführungen sind die Profile des SOFTLINE 70 MD Systems
mit
verschweißbaren PCE-Dichtungen bestückt. Insgesamt sorgen drei Dichtungen für
zuverlässige Dichtheit - eine im Blendrahmenprofil, die beiden weiteren im
Flügelprofil.
Höchstmaß an Kompatibilität. Wie bereits bei der SOFTLINE Ausführung mit Anschlagdichtung
und den Fenstersystemen TOPLINE und SWINGLINE hatte bei der Entwicklung des
neuen Mitteldichtungssystems SOFTLINE 70 MD die Kompatibilität zu den übrigen
VEKA Systemen höchste Priorität. Alle Systeme stimmen nun in Bauhöhen und Ansichtsbreiten
überein. Damit bietet VEKA ein im Markt einzigartiges geschlossenes 70-mm-
Systemkonzept. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der 5-Kammer-Profile, beispielsweise
eines SOFTLINE Flügels mit einem TOPLINE Blendrahmen, können bei der Gestaltung
von Fenstern und Türen nahezu alle Kundenwünsche erfüllt werden. Zudem bietet
die Kompatibilität erhebliche Vorteile in der Produktion, da bei den 70- mm-Systemen
die gleichen Stahlprofile und Zusatzkomponenten eingesetzt werden. Auch die
zahlreich zur Verfügung stehenden Zusatzprofile passen zu allen Ausführungen.
Ansprechpartnerin: Barbara Oermann · Abdruck honorarfrei Belegexemplar erbeten
an: VEKA AG, Abt. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Seite 2 von 2 Lieferbar
sind die drei VEKA Fenstersysteme in klassischem Weiß und in vielen farbigen
Ausführungen. Die breit gefächerte Palette der Folienfarben bietet auch hier
eine außerordentliche Gestaltungsfreiheit. Minimierte Lagerhaltung Ebenfalls
zur fensterbau/frontale präsentiert die VEKA AG für ihre ausgereifte Systemfamilie
diverse konstruktive Detailverbesserungen, wie beispielsweise das innovative
Kopplungssystem für Fassadenkonstruktionen. Dazu gehören drei Ausführungsvarianten,
eine für waagerechte und zwei für senkrechte Anschlüsse mit den entsprechenden
Armierungen. Profitieren werden von der konsequenten Ausrichtung der Systemfamilie
und ihrer Nebenprofile auf Kompatibilität und der Reduktion der Komponentenzahl
die Verarbeiter. Sie erhalten ein Maximum an Gestaltungsfreiheit beim Bau von
Fenster- und Türkonstruktionen und können durch die Reduzierung der Profil-Lagerhaltung
auf ein Minimum Kosten einsparen.
VEKA -Unternehmerischer Weitblick und Innovationsgeist
Sendenhorst - Spontaneität und Flexibilität bei den Entscheidungen des Vorstandes
und schließlich Kontinuität, verbunden mit hochmotivierten Mitarbeitern haben
die VEKA AG zu einem der weltweiten Marktführer im Kunststoff-Fensterprofil-
Bereich werden lassen. Gezielte Expansion, Aufbau neuer internationaler Märkte
und die enge Partnerschaft mit den Fensterbaubetrieben sind die strategischen
Ziele des Unternehmens.
Forschung und Entwicklung wurden bei dem 1969 gegründeten Unternehmen schon
immer großgeschrieben. Das aktuelle Ergebnis von innovativem Denken und kreativem
Know-How sind die 70 mm Systeme Topline, Softline und Swingline. Äußerlich
unterscheidet die drei Systeme ein sehr individuelles Design. Trotzdem und
das ist in der Branche einzigartig sind alle Profile uneingeschränkt untereinander
kompatibel. Damit bietet sich dem Verarbeiter eine größtmögliche Gestaltungsvielfalt.
Zudem beinhaltet die Kompatibilität erhebliche Vorteile in der Produktion und
Lagerhaltung, da bei den 70-mm-Systemen gleiche Stahlprofile und Zusatzkomponenten
eingesetzt werden.
Qualität und eine hohe Produktverantwortung spielen bei VEKA, das als eines
der ersten Unternehmen der Branche nach DIN ISO 9001 zertifiziert wurde, eine
große Rolle. Das Unternehmen unterstützt auch die Rücknahme alter Fenster und
Rollläden. Die Elemente werden in der unternehmenseigenen Recyclinganlage in
Behringen/Thüringen zerkleinert, nach Sorten getrennt und fließen ohne Qualitäts-einbußen
in die Produktion neuer Profile ein.
Als eines der ersten Unternehmen der Branche war VEKA auch im Bereich der
"Neuen Medien" aktiv. Entsprechend umfangreich ist das heutige Serviceangebot
des Systemherstellers. Auf der Internet-Plattform www.fenster-infoline.de stellt
das Unternehmen überaus erfolgreich viele praktische Informationen für Fensterbauer,
Architekten, Bauherren und die Presse zur Verfügung. Die Homepage bietet neben
aktuellen Informationen aus der Baubranche und monatlichen Schwerpunktthemen
rund um Fenster, Türen und Rollladen eine ganze Reihe von Spezialinformationen
für jede der vier Zielgruppen. Das Angebot der verschiedenen CD ROMs aus dem
Hause VEKA ist ebenfalls zielgruppengerecht aufbereitet. Speziell für die Kunden
der VEKA AG gibt es zudem eine Serviceabteilung, die den Fensterbaubetrieb
bei der eigenen Datenverarbeitung berät und tatkräftig unterstützt.
"Eine Perle der Marktwirtschaft"
Hohe Ehre für die VEKA AG: Das Unternehmen aus dem westfälischen Senden-horst
bei Münster hat als Markt- und Technologieführer für PVC-Bauprofile und -Plattensysteme
den renommierten Wirtschaftspreis "Trophée Internationale de l’Industrie" erhalten.
Mit einem Festakt am 22. Oktober im historischen Rathaus von Münster feierte
VEKA die Auszeichnung.
Das Lob kam aus berufenem Munde. "Eine Perle der Marktwirtschaft" seien Unter-nehmen
wie die VEKA AG, erklärte Ex-Bundeswirtschaftsminister Prof. Dr. Helmut Haussmann,
der die Laudatio zu dieser besonderen Ehrung für den familiengeführten Mittelständler
hielt. Im stimmungsvollen Ambiente des historischen Rathauses der Stadt Münster
erhielt VEKA die "Trophée Internationale de l’Industrie" des Genfer "Institut
International de Promotion et de Prestige" (I.I.P.P.). Damit stellt sich VEKA
auf eine Stufe mit so renommierten Global Players wie Porsche, Mannesmann,
Micro-soft und IBM, die ebenfalls zu den Trägern dieser Auszeichnung gehören.
Die "Trophée Internationale de l’Industrie" geht an Unternehmen "die unserer
Zeit ih-ren Stempel aufgedrückt haben". So formulierte es Gisele Rutman, Präsidentin
des E-xekutivkomitees des I.I.P.P., das mit der UNESCO kooperiert. Dieses hohe
Anforde-rungsprofil des Schweizer Instituts erfüllt VEKA in idealtypischer Weise.
Seit Heinrich Laumann 1969 den damals nur regional bekannten Kleinbetrieb VEKAPLAST
über-nahm, entwickelte sich das Unternehmen aus dem westfälischen Sendenhorst
zu einem Weltmarktführer in der Entwicklung und Herstellung von Bauprofilen für
Fenster, Tü-ren und Rollläden sowie von Platten- und Zaunsystemen aus Kunststoff.
VEKA Vorstandsvorsitzender Hubert Hecker kommentierte die Preisverleihung
mit spürbarem Stolz. Eine solche Auszeichnung für ein Unternehmen wie VEKA
sei ein Gegenpol zur derzeit im Zuge spektakulärer Wirtschaftskrisen á la Karstadt
oder Opel geschürten Stimmung, dass in Deutschland bald die Lichter ausgingen.
Hecker verstand den Preis daher nicht nur als Auszeichnung für das Unternehmen
und seine Mitarbeiter, sondern auch für ein klares Bekenntnis zum Standort
Deutschland. Die zunehmende Internationalisierung der VEKA Gruppe - gerade
wurde die jüngste Tochtergesellschaft
in Nowosibirsk eröffnet - sei dazu kein Widerspruch. Denn der Ausbau der globalen
Präsenz habe am Stammsitz in Sendenhorst nicht nur zum Erhalt, sondern zum
Aufbau zahlreicher neuer Arbeitsplätze geführt, sagte Hecker. Derzeit beschäftigt
VEKA weltweit knapp 3.000 Mitarbeiter und wird in diesem Jahr einen Gruppenumsatz
von rund 600 Millionen Euro erwirtschaften und dabei 240.000 Tonnen PVC-Rohstoff
verarbeiten. Parallel dazu setzt das Unternehmen sein Engagement für die Umwelt
auf hohem Niveau fort. Das hoch moderne Recyclingwerk in Behringen (Thüringen)
bereitete im vergangenen Jahr 20.000 Tonnen Profilabschnitte sowie Alt-fenster
auf. Gut geführte Mittelständler mit Weltniveau - wie VEKA - seien in Zeiten
großer Unsi-cherheit durch das Phänomen Globalisierung "ein Fels in der Brandung",
erklärte Haussmann. Wo viele Großkonzerne in einem Nullsummenspiel Jobs in
Deutschland abbauten, um sie ins Ausland zu verlagern, schaffe VEKA durch seine
Internationali-sierung nicht nur im Ausland, sondern auch im Inland Arbeitsplätze,
da die For-schungs-, Entwicklungs- und Marketingaktivitäten in Sendenhorst
konzentriert sind. Haussmann bescheinigte dem VEKA Gründer und Aufsichtsratsvorsitzenden
Heinrich Laumann sowie der komplett versammelten Führungsmannschaft "eine vorbildliche
Unternehmensphilosophie".
Laumann zeigte sich nicht nur deswegen gerührt. Er gab die Komplimente bescheiden
weiter und widmete die Auszeichnung der Belegschaft: "Der Aufbau unseres Werkes
in den vergangenen 35 Jahren war nur möglich durch den außergewöhnlichen, verantwor-tungsbewussten
Einsatz aller VEKA Mitarbeiter von der Führungsspitze bis zum Mann an der Maschine
oder im Lager", so Laumann. Info: Das "Institut International de Promotion
et de Prestige" Das I.I.P.P. wurde 1963 in Genf gegründet und ist heute in
67 Staaten aktiv. Zu den Mitgliedern gehören führende Persönlichkeiten aus
Politik, Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft, darunter z.B. Microsoft-Chef
Bill Gates, der ehemalige französische Pre-mierminister Raymond Barre oder
der frühere Bundeswirtschaftsminister Helmut Haussmann. Seit 1977 verbindet
das I.I.P.P. eine Kooperation mit der UNESCO. Das Institut würdigt mit dem
renommierten I.I.P.P.-Award alljährlich Personen, Institutio-nen oder Firmen
aus aller Welt für besondere Leistungen und Errungenschaften. Der Preis wird
in den vier Kategorien "Humanität und Soziales", "Kultur", "Wissenschaft und
Technologie" sowie "Wirtschaft und Industrie" vergeben.
VEKA Umwelttechnik weitet Aktivitäten aus
Die VEKA Umwelttechnik GmbH, ein Tochterunternehmen der VEKA AG, hat sich
vorbehaltlich einer abschließenden Due Diligence an dem französischen Recyclingunternehmen
AWEGO Plast SAS beteiligt. Noch im laufenden Jahr
soll vor Ort zusätzlich das Recycling von Altfenstern und Rollladenpanzern
aus PVC aufgenommen werden.
Mit der Beteiligung an AWEGO Plast baut die VEKA Umwelttechnik GmbH ihre Recyclingaktivitäten
nun auch international weiter aus. Das im französischen Autun ansässige Recyclingunternehmen
für Produktionsabfälle aus PVC wurde 2004 gegründet
und beschäftigt 65 Mitarbeiter. In den ersten beiden Jahren seiner Geschäftstätigkeit
konnte das Unternehmen bereits eine beachtliche Zahl an Kunden im französischen
Markt gewinnen. In Zusammenarbeit mit der im thüringischen Behringen ansässigen
VEKA Umwelttechnik GmbH soll nun die Bandbreite der Recyclingaktivitäten
auch auf Altfenster und Rollläden ausgeweitet werden. Norbert Bruns, Geschäftsführer
der VEKA Umwelttechnik sieht in der Kooperation großes Entwicklungspotential:
"Dies ist ein entscheidender Schritt zur Internationalisierung unseres Recyclinggeschäftes.
Mit AWEGO Plast haben wir den richtigen Partner gefunden, um den Kunden kurzfristig
auch in Frankreich industrielles Fensterrecycling anbieten zu können. Gleichzeitig
sehen wir mit unserem Engagement einen weiteren Beitrag zur Erfüllung der freiwilligen
Selbstverpflichtung der PVCIndustrie, bis zum Jahr 2010 große Mengen an Post-Consumer
Materialien aus PVC zu recyceln." Am Standort der VEKA UT in Behringen werden
bereits seit 1993 Altfenster, Rollläden und Produktionsreste aus PVC in einer
hochmodernen Anlage recycelt. Nach der Aufbereitung wird das zu 100 Prozent
sorten- und farbreine PVC in der Qualität von Neuware wieder der Profilextrusion
zugeführt. Aufgrund der bereits vorhandenen umfangreichen Erfahrungen aus Behringen
haben sich VEKA UT und AWEGO Plast für die Aufnahme der Aktivitäten in Autun
einen kurzen Zeitrahmen gesetzt. Noch im laufenden Jahr soll mit dem Fensterrecycling
begonnen werden. Profitieren wird davon auch die französische Profiltochter
von VEKA in Thonon-les- Bains, denn mit der Beteiligung an AWEGO Plast und
der Aufnahme des Fensterrecyclings am Standort in Frankreich bekommt das Unternehmen
ein neues überzeugendes Argument an die Hand. Zu den leistungsstarken Kunststoff-Fenstersystemen
kann bestehenden und potentiellen Kunden im Rahmen des Dienstleistungspaketes
nun auch die Abnahme und das fachgerechte Recycling ausgebauter Fenster und
Rollläden angeboten werden.
Die VEKA Erfolgsgeschichte
1969
Heinrich Laumann übernimmt die VEKAPLAST, ein Unternehmen mit regionaler
Bedeutung, das Rollladen- und Bauprofile herstellt. Der Jahresumsatz liegt
bei 1,7 Mio.
DM, es werden 8 Mitarbeiter beschäftigt.
1970
Heinrich Laumann und seine Mitarbeiter bereiten sich auf die Fensterprofil-Produktion
vor. In enger Zusammenarbeit mit Fachbetrieben wird das erste VEKA Fenstersystem
entwickelt.
1971
Nachdem die Produktionsfläche erweitert wurde, kann die Fensterextrusion
beginnen. Der Marktanteil von Kunststoff-Fenstern liegt bei ca. 10 %.
1974
Die Produktpalette wird um Haustür- und Schiebetürsysteme erweitert. Die
Grenzen der Produktionskapazität werden erreicht; VEKAPLAST erwirbt daher
in Sendenhorst 115.000 qm Industriegelände für ein neues Extrusionswerk.
1977
Nach Abschluss des 1. Bauabschnitts wird das neue, 10.500 qm große Werk Anfang
des Jahres in Betrieb genommen. Der Umsatz liegt in diesem Jahr bei 30 Mio.
DM.
1979
Der Jahresumsatz steigt auf 70 Mio. DM, die Produktionskapazitäten stoßen erneut
an ihre Grenzen. Daher wird mit dem 2. Bauabschnitt begonnen, der weitere 11.500
qm Fertigungsfläche schafft.
1980
Aufgrund der steigenden Nachfrage nach VEKA Fenstersystemen (Umsatz 1980:
ca. 100 Mio. DM) im In- und Ausland wird beschlossen, auch den 3. Bauabschnitt
mit 9.500 qm fertig zu stellen.
1981
Die erste eigene Mischerei wird am Standort Sendenhorst in Betrieb genommen.
1983
Da aufgrund der konjunkturellen und marktbedingten Situation im Inland keine
wesentlichen Steigerungsraten mehr zu erwarten sind, werden die Auslandsaktivitäten
zunehmend gesteigert. In diesem Jahr werden Tochtergesellschaften in Spanien
und den USA, hier zunächst noch mit einem amerikanischen Partner, gegründet.
1984
In Frankreich wird eine Tochtergesellschaft gegründet, die sehr schnell zur
Nr. 1 im französischen Markt wird.
1985
VEKAPLAST beginnt mit der Herstellung von Kunststoff-Platten, die sowohl
im Bau- und Industriebereich, als auch der Werbebranche vielseitige Verwendung
finden.
1986
VEKAPLAST kauft den belgischen Plattenhersteller Isobelec in Battice. Die
Partneranteile der Tochtergesellschaft VEKA Spanien werden übernommen.
In Großbritannien nimmt die VEKA UK ihre Produktionstätigkeit auf.
In Sendenhorst wird das neue Verwaltungsgebäude gebaut. Der Gesamtumsatz
liegt in diesem Jahr bereits bei rund 212 Mio. DM.
1987
In Frankreich wird das neue Werk in Thonon-les-Bains in Betrieb genommen.
1988
VEKAPLAST Sendenhorst übernimmt die Anteile des amerikanischen Partners,
so dass VEKAPLAST USA eine 100-prozentige Tochtergesellschaft wird.
Ende des Jahres werden die belgischen Firmen Azotherm und ACE gekauft - Unternehmen,
die sich mit der Herstellung von PVC- und PE-Folien beschäftigen.
In Sendenhorst wird die Fertigungsstätte um eine leistungsfähige Mischerei
und eine Produktionshalle für weitere Plattenanlagen erweitert.
1990
Das Unternehmen VEKAPLAST wird in eine Kapitalgesellschaft, die VEKA GmbH,
umgewandelt. Die Umsatzerlöse betragen in diesem Jahr 454 Mio. DM.
1991
Die VEKA Umwelttechnik GmbH wird im thüringischen Behringen gegründet; sie
legt den Grundstein für das erste branchenspezifische Recyclingwerk.
1992
Die VEKA GmbH wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Diese neue Rechtsform
schafft die strukturellen Voraussetzungen für weiteres Wachstum auf den internationalen
Märkten. Die Aktien bleiben in Besitz der Familie Laumann. In diesem Jahr
steigt der Jahresumsatz auf 552 Mio. DM.
Als erstes Unternehmen der Branche wird die VEKA AG nach DIN ISO 9001 zertifiziert
und untermauert damit ihr Selbstverständnis als Anbieter von Qualitätsprodukten.
1993
Auf einem Gelände von 120.000 qm wird in Behringen das modernste Recyclingwerk
Europas in Betrieb genommen. Das Investitionsvolumen beträgt rund 30 Mio.
DM.
In Reno/USA wird die Tochtergesellschaft VEKA West, Inc. gegründet sowie
gleichzeitig die VEKA Holdings Inc., die die Geschäftsaktivitäten der beiden
amerikanischen Tochtergesellschaften zusammenfasst.
Inzwischen sind in der VEKA Gruppe weltweit über 1.500 Mitarbeiter beschäftigt,
die einen Umsatz von rund 610 Mio. DM erwirtschaften.
1994
Im Sommer des Jahres wird die polnische Tochtergesellschaft VEKA Polska Sp.
z o.o. gegründet.
In Reno/USA wird mit dem Bau eines neuen Extrusionswerkes begonnen, das im
darauffolgenden Jahr eingeweiht wird.
Zusammen mit einem chinesischen Partner wird in der Volksrepublik China ein
Joint-Venture gegründet, an dem die VEKA AG mit 75 % beteiligt ist.
1995
In Singapur wird eine Verkaufsrepräsentanz für die Belieferung der südostasiatischen
Märkte wie Malaysia, Thailand, den Philippinen, Indonesien und Vietnam eröffnet.
1996
Das neue Verkaufsbüro in Moskau, das zu Beginn des Jahres eröffnet wird,
ist für die Bearbeitung der ehemaligen GU-Staaten zuständig.
Die Umsatzerlöse liegen in diesem Jahr bei ca. 763 Mio. DM, die VEKA Gruppe
beschäftigt insgesamt 1.864 Mitarbeiter.
1997
Elke und Andreas Hartleif (Tochter und Schwiegersohn von Heinrich und Rita
Laumann) treten in den Betrieb ein und übernehmen die Vorstandsbereiche Personal
und Konzernplanung.
Die VEKA Umwelttechnik GmbH wird als erster Fachbetrieb für die Entsorgung
von Kunststoff-Fenstern TÜV-zertifiziert und garantiert somit eine 100-prozentige
umweltgerechte und ordnungsgemäße Wiederverwertung.
1998
Die Tochtergesellschaft 000 "VEKA Rus" wird in Moskau gegründet,
die chinesische Tochter verlagert ihren Standort von Jinan nach Schanghai.
Das Foliengeschäft mit der Tochtergesellschaft ACE wird verkauft.
1999
VEKA feiert mit 2.200 Gästen aus 37 Ländern das 30-jährige Bestehen. Heinrich
Laumann erhält die Ehrenbürgerschaft der Stadt Sendenhorst und den Bundesverdienstorden
der Bundesrepublik Deutschland.
VEKA eröffnet als erster westlicher Profilhersteller eine Produktionsstätte
in Moskau. Zur Koordination der Geschäfte im südostasiatischen Raum wird
die Tochtergesellschaft VEKA Plastics (Singapore) Pte. Ltd. gegründet, zur
Bearbeitung des südamerikanischen Marktes die VEKA Latina S.A., Buenos Aires.
2000
Heinrich Laumann legt sein Vorstandsmandat nieder und wechselt an die Spitze
des Aufsichtsrats der Gesellschaft. Als sein Nachfolger in der Position des
Vorstandsvorsitzenden wird Hubert Hecker benannt. Der langjährige Wegbegleiter
und technische Vorstand Eugen Schlüter geht nach 30 Jahren "VEKA Geschichte" in
den wohlverdienten Ruhestand.
Die Tochtergesellschaften VEKA România S.R.L. (Bukarest), VEKA México (Monterrey)
und VEKA do Brasil Ltda. (Florianopolis) werden gegründet. Der Umsatz der
VEKA Gruppe liegt in diesem Jahr bei 517,8 Mio. Euro und überschreitet somit
erstmalig die 1 Mrd. DM-Grenze.
2001
Dr. Werner Schuler übernimmt den Bereich Technik innerhalb des VEKA Vorstandes.
In Santiago gibt es nun die Vertriebsgesellschaft VEKA Chile.
2002
Die VEKA Holdings Inc. (USA) übernimmt den kanadischen Extrudeur Berlinex
(Edmonton) und wandelt das Unternehmen in die VEKA Canada Holdings Comp.
um.
VEKA Plastics (Thailand) Co. Ltd. in Bangkok wird als Vertriebsgesellschaft
für den thailändischen Markt gegründet.
2003
Gründung der Vertriebsgesellschaft VEKA India Pvt. Ltd. in Dehli. Die VEKA
Umwelttechnik GmbH feiert ihr 10-jähriges Bestehen. Am Hauptstandort der
VEKA AG in Sendenhorst wird das neue Systemtechnikum bezogen.
2004
VEKA eröffnet in Sendenhorst ein neues Kundenzentrum. Die Tochtergesellschaft
VEKA Polska feiert im Juni ihr 10-jähriges Bestehen.
In Russland steht nach der Feier zum 5-jährigen Bestehen die Einweihung der
Filiale in Nowosibirsk im Oktober an.