VEKA Kunststofffenster

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VEKA Kunststofffenster machen das Leben leichter

Erst wenn man baut oder renoviert, treten die technischen Seiten des Fensters in den Vordergrund. Jetzt beginnt man zu bedenken, was ein Fenster alles leisten muss. Man entdeckt Details wie Beschläge oder Dichtungen. Und man muss sich für einen Werkstoff entscheiden, der alle Anforderungen an ein Fenster erfüllt. Zum Beispiel optimale Wärmedämmung für jedes Klima - im Sommer wie im Winter. Kunststofffenster werden diesem hohen Anspruch gerecht, und sie machen auch in kleinen Dingen das Leben leichter: Die hochwertigen Profile von VEKA müssen nie gestrichen werden und haben eine besonders glatte Oberfläche, die Ihnen auch das gründliche Reinigen erleichtert. Schließlich haben Sie Besseres zu tun, als Fenster zu putzen: Einfach mal zu Hause ausspannen, ein Buch lesen, es sich richtig gemütlich machen.

Verliebt bis ins Detail An Kleinigkeiten hängt unser Herz. Das Grübchen, wenn sie lacht. Oder die Art, wie er ihren Namen ausspricht. Je länger wir jemanden kennen, desto vertrauter werden uns die Details, die die Persönlichkeit ausmachen. An Ihren neuen Fenstern sollen Sie viele Jahre Freude haben. Deshalb sollten Sie auch hier Ihr Augenmerk auf die kleinen Dinge richten, die das Leben schöner machen. Zum Beispiel Sprossen. Sie verleihen Fassaden ihren unverwechselbaren Charakter und Innenräumen eine besonders heimelige Atmosphäre.

Ihr VEKA Fachbetrieb kennt sich aus mit den zahlreichen Variationen und Ausführungen im VEKA Sprossenprogramm, das die gesamte Bandbreite an Konstruktionstypen bietet: innen liegende Sprossen, aufgesetzte Sprossen und glasteilende Sprossen. Lassen Sie sich von Ihrem Fensterfachmann kompetent beraten. Denn für den harmonischen Gesamteindruck der Sprossenfenster braucht man einen geübten Blick für Größen und Proportionen. So kommt Farbe ins Leben Die Zeiten, in denen Kunststofffenster ausschließlich weiß waren, sind vorbei. Wie wär‘s mit Ihrer Lieblingsfarbe oder einem rustikalen Holzdesign? Vielleicht auch zweifarbig mit weißer Innenfläche? Egal, wofür Sie sich entscheiden - farbige Qualitätsprofile von VEKA machen einfach Spaß. Die pure Freude am Gestalten Vergnügen, denn das umfassende Programm hat zu jeder Architektur die passende Lösung. Mit perfekt aufeinander abgestimmten Profilen und Dichtungen - von traditionell bis modern, von rustikal bis elegant, von schick bis gemütlich. Unter mehr als 1.600 Profilen, Sprossen und Zusatzteilen für unterschiedliche Systemlinien findet sich garantiert genau der richtige Rahmen für Ihre neuen Fenster.

Mögen Sie Bögen? Bei individueller Architektur verläuft nicht alles geradlinig. Viele Altbauten bezaubern zum Beispiel durch individuelle Fenster mit kühn geschwungenen Bögen. Bei der Renovierung den Charakter des Hauses zu erhalten, ist eine Aufgabe, die ein gutes Auge für Details und viel Fingerspitzengefühl erfordert. Und auch in der modernen Architektur haben klassische Grundformen wie Rundbogen- und Stichbogenfenster ihren festen Platz. Kreative Planer verwenden auch immer häufiger symmetrische und asymmetrische Dreieck-, Giebel- oder Erkerkonstruktionen. Mit Fensterprofilen von VEKA lassen sich auch die ausgefallensten Formen problemlos umsetzen.

1. Innen liegende Sprossen: die ideale Lösung für maximalen Reinigungskomfort 2. Aufgesetzte Sprossen mit innen liegenden Spezialprofilen: die kostengünstige Variante in klassischer Optik 3. Glasteilende Sprossen: die exklusive Konstruktion für höchste Ansprüche 1. 2. 3. Jeden Tag gestalten wir unseren Lebensraum. Mal mehr und mal weniger bewusst. Zum Beispiel, wenn wir die Wohnung einrichten. Oder auch nur, wenn wir im Büro einen Kalender aufhängen oder den Schreibtisch neu ordnen. Und wir "designen" auch uns selbst immer wieder aufs Neue. Welche Jacke ziehe ich heute an? Passt der Pullover zu den Socken? Gefällt mir meine Frisur noch? Ständig treffen wir Entscheidungen über Formen und Farben, suchen aus, verwerfen und arbeiten an unserem ganz persönlichen Lebens-Stil. Wenn Sie bauen oder renovieren, müssen Sie viele Entscheidungen treffen. Ganz bewusste Entscheidungen, die Ihr Zuhause auf lange Zeit prägen werden. Auch geschmackliche. Und das kann viel Spaß machen, denn es entspricht unserer Natur, kreativ zu sein und Neues auszuprobieren. Mit den Fenstersystemen von VEKA wird die Qual der Wahl auf jeden Fall zum reinen Klassisch - markant - schwungvoll. Beispiele für die vielfältigen Designs der VEKA Systemlinien.

Ein Haus ist mehr als eine Immobilie, es ist ein Zuhause. Deshalb sind Bauen und Renovieren Vertrauenssache. Und dabei kommt es vor allem auf zuverlässige Partner an. Bei allen Fragen rund um Fenster berät Sie Ihr VEKA Fachbetrieb engagiert und kompetent. Er verlässt sich auf die geprüfte Qualität der innovativen Profilsysteme von VEKA, einem weltweit führenden Unternehmen für Fenstertechnologie. Und da ist er in bester Gesellschaft: Aus VEKA Profilen wurden bereits über 100 Millionen Fenster und Türen hergestellt. Die Vielfalt der Systeme, die alle Freiheiten der individuellen Fenstergestaltung ermöglicht, begeistert Fensterhersteller, Architekten und Bauherren gleichermaßen. Lassen auch Sie sich überzeugen von den zahlreichen Vorteilen des VEKA Systems - und Sie werden die Welt mit neuen Augen sehen.

Gut beraten vom Fensterfachmann Qualität hält dicht So ein Fenster muss in seinem Leben eine Menge aus- und abhalten: Wind und Regen, Hagel, brüllende Hitze, klirrende Kälte. Im Sommer sorgt es für erfrischende Kühle, im Winter bleibt es drinnen gemütlich warm. Qualitätsfenster aus VEKA Profilen sorgen aber nicht nur für gutes Klima im Haus, sondern schonen auch Ihren Geldbeutel. Denn die hervorragenden Dämmeigenschaften senken Ihre Heizkosten spürbar. So bleibt mehr über für wichtigere Dinge. Und gut für die Umwelt ist es auch. Darüber hinaus sind VEKA Profile durch die hohe Qualität von Material und Verarbeitung besonders haltbar und witterungsbeständig. Das bestätigen immer wieder regelmäßige interne Kontrollen sowie die Zertifikate international renommierter Prüfinstitute. Mehr Sicherheit Ihr Haus beschützt Sie und Ihre Familie. Fenster sind ein entscheidender Teil dieser Schutzhülle.

Achten Sie deshalb bei Ihrer Wahl auf Qualität. Fenster aus VEKA Profilen sind extrem stabil und halten auch enormen Belastungen stand. Schon in der Grundausstattung. Mit speziellen Beschlägen, Gläsern und Griffen lassen sie sich zusätzlich einbruchhemmend ausrüsten - auch nach strengsten Sicherheitskriterien. Damit Sie sich rundum sicher fühlen können.

Ruhe tut gut Nach einem anstrengenden Tag sehnt man sich zu Hause nach nichts mehr als nach Ruhe. Die aber gönnt uns unsere Umwelt leider nicht immer. Schalldämmende Fenster heben die Wohnqualität - und beugen möglichen Beeinträchtigungen durch Lärmstress vor. VEKA Profile erzielen bereits in der Standardausführung eine hohe Schalldämmung. Je nach Lärmintensität bieten sich weitere Möglichkeiten der Optimierung: Ob Spezialverglasungen oder Kastenfenster - das VEKA Systemprogramm hat sich in allen Schallschutzklassen bewährt.

Leistungsstark und sportlich Der Kunststofffenster-Systemgeber VEKA zeigt auf der fensterbau/frontale 2006 zahlreiche Produkt- und Service- Innovationen im sportlichen Umfeld. Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft präsentiert die VEKA AG ihre Innovationen im Stadion-Ambiente. Mit 735 m2 ist die belegte Ausstellungsfläche dabei noch einmal rund 100 m2 größer als auf der fensterbau/frontale 2004 und nach dem Grundriss eines Fußballfeldes gestaltet. In der "VEKA PARTNER-ARENA" stehen allerdings nicht Fußballstars und ihre Ballkünste im Mittelpunkt, sondern die Top-Innovationen des Unternehmens in den Bereichen Fenster, Türen und Rollläden sowie seine vielfältigen Angebote an Marketing-, Verkaufsund Serviceleistungen. Auch in diesem Jahr nimmt dabei die Unternehmensphilosophie der verlässlichen Partnerschaft des Systemgebers mit seinen Verarbeitern einen wichtigen Stellenwert ein. 70-mm-Systemfamilie komplett Im Mittelpunkt der Fenstertechnik steht die Komplettierung der 70-mm-Systemfamilie mit den Profilsystemen TOPLINE, SOFTLINE und SWINGLINE. Erstmals zur fensterbau/ frontale 2006 präsentiert VEKA das neue Mitteldichtungssystem SOFTLINE 70 MD. Das System steht in flächenversetzter und halbflächenversetzter Ausführung zur Verfügung. Mit Flügelvarianten in 70 mm, 80 mm und 118 mm Bauhöhe und Blendrahmen in 74 mm, 84 mm und 105 mm Bauhöhe eröffnet auch dieses neue Mitglied der VEKA Systemfamilie ein Höchstmaß an Gestaltungsfreiheit bei der Konstruktion von Fenstern und Nebeneingangstüren.

Ein speziell für den Einsatz im Altbau konzipierter Blendrahmen rundet die Profilpalette von SOFTLINE 70 MD ab. Er macht die Demontage alter Holzfenster beim Einbau neuer Kunststofffenster überflüssig. In ihren Standardausführungen sind die Profile des SOFTLINE 70 MD Systems mit drei verschweißbaren PCE-Dichtungen bestückt - eine im Blendrahmenprofil, die beiden weiteren im Flügelprofil. Die drei in sich geschlossenen VEKA Fenstersysteme mit 5-Kammer-Profilen und 70 mm Bautiefe stimmen durchgängig in Bauhöhen und Ansichtsbreiten überein und können so in vielfältiger Weise miteinander kombiniert werden. Damit bietet das Unternehmen ein im Markt einzigartiges geschlossenes 70-mm-Systemkonzept, das zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet. Zudem ermöglicht die Kompatibilität durch kurze Umrüstzeiten beim Profilwechsel erhebliche Vorteile in der Produktion und eine Reduzierung des Lageraufwands. Neues Kopplungssystem Ansprechpartnerin: Barbara Oermann · Abdruck honorarfrei Belegexemplar erbeten an: VEKA AG, Abt. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Seite 2 von 4 Neu ist auch das Kopplungssystem für Fassadenkonstruktionen. Die Kopplung wurde mit einer waagerechten und zwei senkrechten Kunststoffprofilen sowie drei entsprechenden Armierungen konstruiert. Da bei Bedarf auch zusätzliche Stahlarmierungen eingefügt werden können, lassen sich mit den drei neuen Profilen und der Auswahl an Verstärkungen eine Vielzahl statischer Anforderungen abdecken. Für den Anwender bringt das neue Kopplungssystem große Flexibilität mit wenigen Bauteilen und eine Reduzierung seines Lageraufwands. Ein weiterer Pluspunkt der Neuentwicklung ist die Möglichkeit, zunächst die Stahlarmierungen zu montieren und nach Bauabschluss die Profilabdeckungen aufzuklipsen. Verkleben von Gläsern Ein aktuelles Thema wird auf der wichtigsten Branchenmesse Europas die Verklebung von Fensterflügel und Verglasung sein, denn durch diese neue Technik können Flügelprofile schmaler gehalten und zudem Stahlarmierungen eingespart werden. Für die Anschlagverklebung eignen sich die Flügelkonstruktionen sämtlicher VEKA Profilsysteme. Für die Falzgrundverklebung wurde ein spezieller Flügel entwickelt. Am VEKA Messestand wird die Verklebetechnik mit VEKA Profilen praxisnah demonstriert. Neuer Rollladenkasten Ein weiteres Highlight auf dem Messestand ist der neue Aufsatzrollladenkasten VEKAVARIANT. Erst vor wenigen Wochen feierte er auf der internationalen Fachmesse für Rollläden, Tore und Sonnenschutz in Stuttgart Premiere und stieß dort beim Fachpublikum auf sehr großes Interesse. Der VEKAVARIANT bietet eine Fülle von neu konzipierten konstruktiven Details, die die Montage deutlich einfacher, flexibler und damit wirtschaftlicher machen. Maßstäbe setzt der neue Aufbaukasten mit vergrößertem Innenvolumen auch hinsichtlich seiner Leistungsmerkmale beim Wärmeschutz. Der auf der fensterbau/frontale präsentierten Erstausführung mit einer Bauhöhe von 235 mm und einer Standard-Bautiefe von 250 mm (mit Insektenschutz 270 mm) sollen schon bald weitere Kastengrößen folgen. Starker Partner-Service Einen Bereich seiner Ausstellungsfläche widmet VEKA ganz dem Thema Partner- Service. Das VEKA Marketing-Team präsentiert die ganze Bandbreite der Dienstleistungen: von individueller Marketingberatung und praxisorientierten Fachveranstaltungen wie den VEKA Partner-Seminaren über den Broschüren- und Anzeigenservice bis zu Werbemitteln und Streuartikeln. Vorgestellt wird in Nürnberg beispielsweise auch eine neue Aktion, die unter dem Motto "Fenster-Energiespar-Technik vom VEKA Partner" das Thema Energiesparen Ansprechpartnerin: Barbara Oermann · Abdruck honorarfrei Belegexemplar erbeten an: VEKA AG, Abt. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Seite 3 von 4 aufgreift und bei Endkunden das Bewusstsein für die Energiesparleistung von neuen Fenstern und Türen verstärken soll. Auch im Bereich der EDV-Unterstützung setzt der Systemgeber konsequent auf Partnerschaft. Der EDV-Service des Unternehmens bietet eine Vielzahl von Leistungen. Ein wichtiger Baustein ist nach wie vor das VEKA Softwareprogramm VAMOS. Bei der hauseigenen Entwicklung handelt es sich um ein adaptierbares System, mit dem Materialwirtschaft, Bestellabwicklung und Lagerorganisation effektiv gesteuert werden können. Ganz neu im Angebot ist Business One, ein SAP-Produkt, das speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurde. Business One besitzt die notwendigen Schnittstellen zur Klaes-Fensterbausoftware und eröffnet eine Fülle von praktischen Anwendungen für kaufmännische Anforderungen (z. B. Finanzbuchhaltung, Adresspflege, Statistikerstellung etc.). Über die individuellen Möglichkeiten der EDV-Angebote informieren die Interessenten auf dem VEKA Messestand vier kompetente Ansprechpartner an Rechner- Arbeitsplätzen.Im Bereich der Neuen Medien stellt VEKA die aktuelle Neuausgabe der VEKA System- CD-ROM vor. Die Version 5.0 basiert auf einem neu entwickelten Anwenderkonzept, bei dem die Fensterskizze im Mittelpunkt steht. Sie kann aus einer Datenbankangezeigt oder individuell über einen intuitiv zu bedienenden Dialog konstruiert werden. Aus den dabei gemachten Vorgaben werden alle für die Fensterplanung wichtigen Details und Berechnungen abgeleitet. Die System-CD-ROM beinhaltet Module zur U-Wert-, Isothermen- und Windlastberechnung, zur Darstellung von Profilschnitten sowie ein Ausschreibungsprogramm, Profillisten für die Planung individueller Fenster und Türen und etliche weitere nützliche Bausteine für die tägliche Planungsarbeit. Geschlossener Wertstoffkreislauf Von besonderer Aktualität ist auch das Leistungsangebot der VEKA Umwelttechnik GmbH. Das im thüringischen Behringen ansässige TÜV-zertifizierte VEKA Tochterunternehmen recycelt Produktionsabfälle, Altfenster und -rollläden aus PVC und führt sie erneut den Produktionen zu. Seit dem 1. Juni 2005 ist das Recycling für deutsche Fensterbauer von elementarer Bedeutung, denn seit diesem Termin verbietet hierzulande die Technische Anleitung Siedlungsabfall (TASi), dass Altfenster und -türen unbehandelt auf Deponien abgelagert werden. Durch das Recyclingkonzept der VEKA UT wird das PVC-Material zu nahezu 100 Prozent aufbereitet und kann ohne Qualitätsverlust erneut in der Profilextrusion eingesetzt werden. VEKA schließt damit den Wertstoffkreislauf und schont die Umwelt.

Neue Systemkopplung für 70 mm-Plattform Mit einem innovativen Kopplungssystem für Fassadenkonstruktionen setzt die VEKA AG erneut Maßstäbe bei der Verarbeitungsfreundlichkeit und Variabilität der Systemkomponenten. In konsequenter Weiterentwicklung der Fenster- Systemfamilie und der dazugehörigen Zusatzkomponenten hat VEKA nun auch die Systemkopplung für Kunststofffenster- Elemente in Fassadenkonstruktionen weiter optimiert. Die Kopplung wurde mit einem waagerechten und zwei senkrechten Kunststoffprofilen sowie drei entsprechenden Armierungen konstruiert. Da bei Bedarf auch zusätzliche Stahlarmierungen eingefügt werden können, lassen sich mit den drei neuen Profilen und der Auswahl an Verstärkungen eine Vielzahl statischer Anforderungen abdecken. Als Zusatzaussteifungen stehen für verschiedene Bauhöhen drei Armierungsvarianten zur Verfügung: 49 mm Bautiefe für Konstruktionen bis 2,25 m Höhe, 70 mm Bautiefe für Kopplungen bis zu maximal 3,60 Meter und die 82-mm-Ausführung für Anschlüsse bis zu Abmessungen von 4,20 m. Das gesamte Kopplungssystem für die 70-mm-Profilfamilie ist modular aufgebaut, so dass der Verarbeiter bei der Auswahl der Komponenten und dem Zeitpunkt ihres Einsatzes sehr variabel agieren kann. Sind beispielsweise aufgrund statischer Anforderungen zusätzliche Stahlarmierungen notwendig, können sie wahlweise vor der Montage in die Kopplungsprofile eingebracht oder erst nach dem Einbau der Bauelemente montiert werden. Die offene Bauweise der Verbindungsprofile macht auch ein nachträgliches Auswechseln der Armierungen jederzeit möglich. Je nach verwendeter Verstärkung werden zur Abdeckung später einfach die passenden Verkleidungsprofile aufgeklipst. Das Aufbringen der Blenden nach Bauabschluss ist nicht nur praktisch, sondern minimiert auch die Gefahr von Beschädigungen der Oberflächen. Sehr vorteilhaft für die Verarbeitung sind auch die identischen Abzugsmaße bei waagerechten und senkrechten Verbindungen. Das neue Kopplungssystem eignet sich besonders für den Einsatz in geschossübergreifenden Fassadenkonstruktionen, wie beispielsweise in Treppenhäusern oder Foyers. Für den Anwender bringt es ein Höchstmaß an Flexibilität mit wenigen Bauteilen und eine Reduzierung seines Lageraufwands.

Kunststofffenster-Systemfamilie abgerundet Mit dem neuen Mitteldichtungssystem SOFTLINE 70 MD komplettiert die VEKA AG ihre 70-mm-Systemfamilie. Zur fensterbau/frontale 2006 in Nürnberg stellt die VEKA AG erstmalig ihr neues Mitteldichtungssystem SOFTLINE 70 MD der Fachöffentlichkeit vor. Die Systemvariante rundet die 70- mm-Profilfamilie des Profilgebers mit den Fenstersystemen TOPLINE, SWINGLINE und SOFTLINE ab. SOFTLINE 70 MD steht in flächenversetzter und halbflächenversetzter Ausführung zur Verfügung und eröffnet mit seinen Flügelvarianten in 70 mm, 80 mm und 118 mm Bauhöhe sowohl bei der Konstruktion von Fenstern als auch beim Bau von Nebeneingangstüren ein Höchstmaß an Gestaltungsfreiheit. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten auch die vier unterschiedlichen Blendrahmen des neuen Systems. Hier stehen Profile mit 74 mm, 84 mm und 105 mm Bauhöhe zur Auswahl. Ihre Abrundung findet die Blendrahmenpalette mit einer speziell für den Einsatz im Altbau konzipierten Ausführung, die die Demontage alter Holzfenster beim Einbau neuer Kunststofffenster überflüssig macht. Dabei werden die Kunststoff- Blendrahmen einfach über die alten Rahmen gesetzt. Vor der Montage müssen dafür die Holzrahmen lediglich auf ein vordefiniertes Maß abgefräst werden. Diese "gestutzten" Rahmenteile werden nach Abschluss der Montagearbeiten vollständig von den neuen SOFTLINE Blendrahmen umschlossen.

In ihren Standardausführungen sind die Profile des SOFTLINE 70 MD Systems mit verschweißbaren PCE-Dichtungen bestückt. Insgesamt sorgen drei Dichtungen für zuverlässige Dichtheit - eine im Blendrahmenprofil, die beiden weiteren im Flügelprofil. Höchstmaß an Kompatibilität. Wie bereits bei der SOFTLINE Ausführung mit Anschlagdichtung und den Fenstersystemen TOPLINE und SWINGLINE hatte bei der Entwicklung des neuen Mitteldichtungssystems SOFTLINE 70 MD die Kompatibilität zu den übrigen VEKA Systemen höchste Priorität. Alle Systeme stimmen nun in Bauhöhen und Ansichtsbreiten überein. Damit bietet VEKA ein im Markt einzigartiges geschlossenes 70-mm- Systemkonzept. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der 5-Kammer-Profile, beispielsweise eines SOFTLINE Flügels mit einem TOPLINE Blendrahmen, können bei der Gestaltung von Fenstern und Türen nahezu alle Kundenwünsche erfüllt werden. Zudem bietet die Kompatibilität erhebliche Vorteile in der Produktion, da bei den 70- mm-Systemen die gleichen Stahlprofile und Zusatzkomponenten eingesetzt werden. Auch die zahlreich zur Verfügung stehenden Zusatzprofile passen zu allen Ausführungen. Ansprechpartnerin: Barbara Oermann · Abdruck honorarfrei Belegexemplar erbeten an: VEKA AG, Abt. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Seite 2 von 2 Lieferbar sind die drei VEKA Fenstersysteme in klassischem Weiß und in vielen farbigen Ausführungen. Die breit gefächerte Palette der Folienfarben bietet auch hier eine außerordentliche Gestaltungsfreiheit. Minimierte Lagerhaltung Ebenfalls zur fensterbau/frontale präsentiert die VEKA AG für ihre ausgereifte Systemfamilie diverse konstruktive Detailverbesserungen, wie beispielsweise das innovative Kopplungssystem für Fassadenkonstruktionen. Dazu gehören drei Ausführungsvarianten, eine für waagerechte und zwei für senkrechte Anschlüsse mit den entsprechenden Armierungen. Profitieren werden von der konsequenten Ausrichtung der Systemfamilie und ihrer Nebenprofile auf Kompatibilität und der Reduktion der Komponentenzahl die Verarbeiter. Sie erhalten ein Maximum an Gestaltungsfreiheit beim Bau von Fenster- und Türkonstruktionen und können durch die Reduzierung der Profil-Lagerhaltung auf ein Minimum Kosten einsparen.
 

VEKA -Unternehmerischer Weitblick und Innovationsgeist

Sendenhorst - Spontaneität und Flexibilität bei den Entscheidungen des Vorstandes und schließlich Kontinuität, verbunden mit hochmotivierten Mitarbeitern haben die VEKA AG zu einem der weltweiten Marktführer im Kunststoff-Fensterprofil- Bereich werden lassen. Gezielte Expansion, Aufbau neuer internationaler Märkte und die enge Partnerschaft mit den Fensterbaubetrieben sind die strategischen Ziele des Unternehmens.

Forschung und Entwicklung wurden bei dem 1969 gegründeten Unternehmen schon immer großgeschrieben. Das aktuelle Ergebnis von innovativem Denken und kreativem Know-How sind die 70 mm Systeme Topline, Softline und Swingline. Äußerlich unterscheidet die drei Systeme ein sehr individuelles Design. Trotzdem und das ist in der Branche einzigartig sind alle Profile uneingeschränkt untereinander kompatibel. Damit bietet sich dem Verarbeiter eine größtmögliche Gestaltungsvielfalt. Zudem beinhaltet die Kompatibilität erhebliche Vorteile in der Produktion und Lagerhaltung, da bei den 70-mm-Systemen gleiche Stahlprofile und Zusatzkomponenten eingesetzt werden.

Qualität und eine hohe Produktverantwortung spielen bei VEKA, das als eines der ersten Unternehmen der Branche nach DIN ISO 9001 zertifiziert wurde, eine große Rolle. Das Unternehmen unterstützt auch die Rücknahme alter Fenster und Rollläden. Die Elemente werden in der unternehmenseigenen Recyclinganlage in Behringen/Thüringen zerkleinert, nach Sorten getrennt und fließen ohne Qualitäts-einbußen in die Produktion neuer Profile ein.

Als eines der ersten Unternehmen der Branche war VEKA auch im Bereich der "Neuen Medien" aktiv. Entsprechend umfangreich ist das heutige Serviceangebot des Systemherstellers. Auf der Internet-Plattform www.fenster-infoline.de stellt das Unternehmen überaus erfolgreich viele praktische Informationen für Fensterbauer, Architekten, Bauherren und die Presse zur Verfügung. Die Homepage bietet neben aktuellen Informationen aus der Baubranche und monatlichen Schwerpunktthemen rund um Fenster, Türen und Rollladen eine ganze Reihe von Spezialinformationen für jede der vier Zielgruppen. Das Angebot der verschiedenen CD ROMs aus dem Hause VEKA ist ebenfalls zielgruppengerecht aufbereitet. Speziell für die Kunden der VEKA AG gibt es zudem eine Serviceabteilung, die den Fensterbaubetrieb bei der eigenen Datenverarbeitung berät und tatkräftig unterstützt.
 

"Eine Perle der Marktwirtschaft"

Hohe Ehre für die VEKA AG: Das Unternehmen aus dem westfälischen Senden-horst bei Münster hat als Markt- und Technologieführer für PVC-Bauprofile und -Plattensysteme den renommierten Wirtschaftspreis "Trophée Internationale de l’Industrie" erhalten. Mit einem Festakt am 22. Oktober im historischen Rathaus von Münster feierte VEKA die Auszeichnung.

Das Lob kam aus berufenem Munde. "Eine Perle der Marktwirtschaft" seien Unter-nehmen wie die VEKA AG, erklärte Ex-Bundeswirtschaftsminister Prof. Dr. Helmut Haussmann, der die Laudatio zu dieser besonderen Ehrung für den familiengeführten Mittelständler hielt. Im stimmungsvollen Ambiente des historischen Rathauses der Stadt Münster erhielt VEKA die "Trophée Internationale de l’Industrie" des Genfer "Institut International de Promotion et de Prestige" (I.I.P.P.). Damit stellt sich VEKA auf eine Stufe mit so renommierten Global Players wie Porsche, Mannesmann, Micro-soft und IBM, die ebenfalls zu den Trägern dieser Auszeichnung gehören.

Die "Trophée Internationale de l’Industrie" geht an Unternehmen "die unserer Zeit ih-ren Stempel aufgedrückt haben". So formulierte es Gisele Rutman, Präsidentin des E-xekutivkomitees des I.I.P.P., das mit der UNESCO kooperiert. Dieses hohe Anforde-rungsprofil des Schweizer Instituts erfüllt VEKA in idealtypischer Weise. Seit Heinrich Laumann 1969 den damals nur regional bekannten Kleinbetrieb VEKAPLAST über-nahm, entwickelte sich das Unternehmen aus dem westfälischen Sendenhorst zu einem Weltmarktführer in der Entwicklung und Herstellung von Bauprofilen für Fenster, Tü-ren und Rollläden sowie von Platten- und Zaunsystemen aus Kunststoff.

VEKA Vorstandsvorsitzender Hubert Hecker kommentierte die Preisverleihung mit spürbarem Stolz. Eine solche Auszeichnung für ein Unternehmen wie VEKA sei ein Gegenpol zur derzeit im Zuge spektakulärer Wirtschaftskrisen á la Karstadt oder Opel geschürten Stimmung, dass in Deutschland bald die Lichter ausgingen. Hecker verstand den Preis daher nicht nur als Auszeichnung für das Unternehmen und seine Mitarbeiter, sondern auch für ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland. Die zunehmende Internationalisierung der VEKA Gruppe - gerade wurde die jüngste Tochtergesellschaft in Nowosibirsk eröffnet - sei dazu kein Widerspruch. Denn der Ausbau der globalen Präsenz habe am Stammsitz in Sendenhorst nicht nur zum Erhalt, sondern zum Aufbau zahlreicher neuer Arbeitsplätze geführt, sagte Hecker. Derzeit beschäftigt VEKA weltweit knapp 3.000 Mitarbeiter und wird in diesem Jahr einen Gruppenumsatz von rund 600 Millionen Euro erwirtschaften und dabei 240.000 Tonnen PVC-Rohstoff verarbeiten. Parallel dazu setzt das Unternehmen sein Engagement für die Umwelt auf hohem Niveau fort. Das hoch moderne Recyclingwerk in Behringen (Thüringen) bereitete im vergangenen Jahr 20.000 Tonnen Profilabschnitte sowie Alt-fenster auf. Gut geführte Mittelständler mit Weltniveau - wie VEKA - seien in Zeiten großer Unsi-cherheit durch das Phänomen Globalisierung "ein Fels in der Brandung", erklärte Haussmann. Wo viele Großkonzerne in einem Nullsummenspiel Jobs in Deutschland abbauten, um sie ins Ausland zu verlagern, schaffe VEKA durch seine Internationali-sierung nicht nur im Ausland, sondern auch im Inland Arbeitsplätze, da die For-schungs-, Entwicklungs- und Marketingaktivitäten in Sendenhorst konzentriert sind. Haussmann bescheinigte dem VEKA Gründer und Aufsichtsratsvorsitzenden Heinrich Laumann sowie der komplett versammelten Führungsmannschaft "eine vorbildliche Unternehmensphilosophie".

Laumann zeigte sich nicht nur deswegen gerührt. Er gab die Komplimente bescheiden weiter und widmete die Auszeichnung der Belegschaft: "Der Aufbau unseres Werkes in den vergangenen 35 Jahren war nur möglich durch den außergewöhnlichen, verantwor-tungsbewussten Einsatz aller VEKA Mitarbeiter von der Führungsspitze bis zum Mann an der Maschine oder im Lager", so Laumann. Info: Das "Institut International de Promotion et de Prestige" Das I.I.P.P. wurde 1963 in Genf gegründet und ist heute in 67 Staaten aktiv. Zu den Mitgliedern gehören führende Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft, darunter z.B. Microsoft-Chef Bill Gates, der ehemalige französische Pre-mierminister Raymond Barre oder der frühere Bundeswirtschaftsminister Helmut Haussmann. Seit 1977 verbindet das I.I.P.P. eine Kooperation mit der UNESCO. Das Institut würdigt mit dem renommierten I.I.P.P.-Award alljährlich Personen, Institutio-nen oder Firmen aus aller Welt für besondere Leistungen und Errungenschaften. Der Preis wird in den vier Kategorien "Humanität und Soziales", "Kultur", "Wissenschaft und Technologie" sowie "Wirtschaft und Industrie" vergeben.
 

VEKA Umwelttechnik weitet Aktivitäten aus

Die VEKA Umwelttechnik GmbH, ein Tochterunternehmen der VEKA AG, hat sich vorbehaltlich einer abschließenden Due Diligence an dem französischen Recyclingunternehmen AWEGO Plast SAS beteiligt. Noch im laufenden Jahr soll vor Ort zusätzlich das Recycling von Altfenstern und Rollladenpanzern aus PVC aufgenommen werden.

Mit der Beteiligung an AWEGO Plast baut die VEKA Umwelttechnik GmbH ihre Recyclingaktivitäten nun auch international weiter aus. Das im französischen Autun ansässige Recyclingunternehmen für Produktionsabfälle aus PVC wurde 2004 gegründet und beschäftigt 65 Mitarbeiter. In den ersten beiden Jahren seiner Geschäftstätigkeit konnte das Unternehmen bereits eine beachtliche Zahl an Kunden im französischen Markt gewinnen. In Zusammenarbeit mit der im thüringischen Behringen ansässigen VEKA Umwelttechnik GmbH soll nun die Bandbreite der Recyclingaktivitäten auch auf Altfenster und Rollläden ausgeweitet werden. Norbert Bruns, Geschäftsführer der VEKA Umwelttechnik sieht in der Kooperation großes Entwicklungspotential: "Dies ist ein entscheidender Schritt zur Internationalisierung unseres Recyclinggeschäftes. Mit AWEGO Plast haben wir den richtigen Partner gefunden, um den Kunden kurzfristig auch in Frankreich industrielles Fensterrecycling anbieten zu können. Gleichzeitig sehen wir mit unserem Engagement einen weiteren Beitrag zur Erfüllung der freiwilligen Selbstverpflichtung der PVCIndustrie, bis zum Jahr 2010 große Mengen an Post-Consumer Materialien aus PVC zu recyceln." Am Standort der VEKA UT in Behringen werden bereits seit 1993 Altfenster, Rollläden und Produktionsreste aus PVC in einer hochmodernen Anlage recycelt. Nach der Aufbereitung wird das zu 100 Prozent sorten- und farbreine PVC in der Qualität von Neuware wieder der Profilextrusion zugeführt. Aufgrund der bereits vorhandenen umfangreichen Erfahrungen aus Behringen haben sich VEKA UT und AWEGO Plast für die Aufnahme der Aktivitäten in Autun einen kurzen Zeitrahmen gesetzt. Noch im laufenden Jahr soll mit dem Fensterrecycling begonnen werden. Profitieren wird davon auch die französische Profiltochter von VEKA in Thonon-les- Bains, denn mit der Beteiligung an AWEGO Plast und der Aufnahme des Fensterrecyclings am Standort in Frankreich bekommt das Unternehmen ein neues überzeugendes Argument an die Hand. Zu den leistungsstarken Kunststoff-Fenstersystemen kann bestehenden und potentiellen Kunden im Rahmen des Dienstleistungspaketes nun auch die Abnahme und das fachgerechte Recycling ausgebauter Fenster und Rollläden angeboten werden.
 

Die VEKA Erfolgsgeschichte

1969

Heinrich Laumann übernimmt die VEKAPLAST, ein Unternehmen mit regionaler Bedeutung, das Rollladen- und Bauprofile herstellt. Der Jahresumsatz liegt bei 1,7 Mio. DM, es werden 8 Mitarbeiter beschäftigt.

1970

Heinrich Laumann und seine Mitarbeiter bereiten sich auf die Fensterprofil-Produktion vor. In enger Zusammenarbeit mit Fachbetrieben wird das erste VEKA Fenstersystem entwickelt.

1971

Nachdem die Produktionsfläche erweitert wurde, kann die Fensterextrusion beginnen. Der Marktanteil von Kunststoff-Fenstern liegt bei ca. 10 %.

1974

Die Produktpalette wird um Haustür- und Schiebetürsysteme erweitert. Die Grenzen der Produktionskapazität werden erreicht; VEKAPLAST erwirbt daher in Sendenhorst 115.000 qm Industriegelände für ein neues Extrusionswerk.

1977

Nach Abschluss des 1. Bauabschnitts wird das neue, 10.500 qm große Werk Anfang des Jahres in Betrieb genommen. Der Umsatz liegt in diesem Jahr bei 30 Mio. DM.

1979

Der Jahresumsatz steigt auf 70 Mio. DM, die Produktionskapazitäten stoßen erneut an ihre Grenzen. Daher wird mit dem 2. Bauabschnitt begonnen, der weitere 11.500 qm Fertigungsfläche schafft.

1980

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach VEKA Fenstersystemen (Umsatz 1980: ca. 100 Mio. DM) im In- und Ausland wird beschlossen, auch den 3. Bauabschnitt mit 9.500 qm fertig zu stellen.

1981

Die erste eigene Mischerei wird am Standort Sendenhorst in Betrieb genommen.

1983

Da aufgrund der konjunkturellen und marktbedingten Situation im Inland keine wesentlichen Steigerungsraten mehr zu erwarten sind, werden die Auslandsaktivitäten zunehmend gesteigert. In diesem Jahr werden Tochtergesellschaften in Spanien und den USA, hier zunächst noch mit einem amerikanischen Partner, gegründet.

1984

In Frankreich wird eine Tochtergesellschaft gegründet, die sehr schnell zur Nr. 1 im französischen Markt wird.

1985

VEKAPLAST beginnt mit der Herstellung von Kunststoff-Platten, die sowohl im Bau- und Industriebereich, als auch der Werbebranche vielseitige Verwendung finden.

1986

VEKAPLAST kauft den belgischen Plattenhersteller Isobelec in Battice. Die Partneranteile der Tochtergesellschaft VEKA Spanien werden übernommen.
In Großbritannien nimmt die VEKA UK ihre Produktionstätigkeit auf.
In Sendenhorst wird das neue Verwaltungsgebäude gebaut. Der Gesamtumsatz liegt in diesem Jahr bereits bei rund 212 Mio. DM.

1987

In Frankreich wird das neue Werk in Thonon-les-Bains in Betrieb genommen.

1988

VEKAPLAST Sendenhorst übernimmt die Anteile des amerikanischen Partners, so dass VEKAPLAST USA eine 100-prozentige Tochtergesellschaft wird.
Ende des Jahres werden die belgischen Firmen Azotherm und ACE gekauft - Unternehmen, die sich mit der Herstellung von PVC- und PE-Folien beschäftigen.
In Sendenhorst wird die Fertigungsstätte um eine leistungsfähige Mischerei und eine Produktionshalle für weitere Plattenanlagen erweitert.

1990

Das Unternehmen VEKAPLAST wird in eine Kapitalgesellschaft, die VEKA GmbH, umgewandelt. Die Umsatzerlöse betragen in diesem Jahr 454 Mio. DM.

1991

Die VEKA Umwelttechnik GmbH wird im thüringischen Behringen gegründet; sie legt den Grundstein für das erste branchenspezifische Recyclingwerk.

1992

Die VEKA GmbH wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Diese neue Rechtsform schafft die strukturellen Voraussetzungen für weiteres Wachstum auf den internationalen Märkten. Die Aktien bleiben in Besitz der Familie Laumann. In diesem Jahr steigt der Jahresumsatz auf 552 Mio. DM.
Als erstes Unternehmen der Branche wird die VEKA AG nach DIN ISO 9001 zertifiziert und untermauert damit ihr Selbstverständnis als Anbieter von Qualitätsprodukten.

1993

Auf einem Gelände von 120.000 qm wird in Behringen das modernste Recyclingwerk Europas in Betrieb genommen. Das Investitionsvolumen beträgt rund 30 Mio. DM.
In Reno/USA wird die Tochtergesellschaft VEKA West, Inc. gegründet sowie gleichzeitig die VEKA Holdings Inc., die die Geschäftsaktivitäten der beiden amerikanischen Tochtergesellschaften zusammenfasst.
Inzwischen sind in der VEKA Gruppe weltweit über 1.500 Mitarbeiter beschäftigt, die einen Umsatz von rund 610 Mio. DM erwirtschaften.

1994

Im Sommer des Jahres wird die polnische Tochtergesellschaft VEKA Polska Sp. z o.o. gegründet.
In Reno/USA wird mit dem Bau eines neuen Extrusionswerkes begonnen, das im darauffolgenden Jahr eingeweiht wird.
Zusammen mit einem chinesischen Partner wird in der Volksrepublik China ein Joint-Venture gegründet, an dem die VEKA AG mit 75 % beteiligt ist.

1995

In Singapur wird eine Verkaufsrepräsentanz für die Belieferung der südostasiatischen Märkte wie Malaysia, Thailand, den Philippinen, Indonesien und Vietnam eröffnet.

1996

Das neue Verkaufsbüro in Moskau, das zu Beginn des Jahres eröffnet wird, ist für die Bearbeitung der ehemaligen GU-Staaten zuständig.
Die Umsatzerlöse liegen in diesem Jahr bei ca. 763 Mio. DM, die VEKA Gruppe beschäftigt insgesamt 1.864 Mitarbeiter.

1997

Elke und Andreas Hartleif (Tochter und Schwiegersohn von Heinrich und Rita Laumann) treten in den Betrieb ein und übernehmen die Vorstandsbereiche Personal und Konzernplanung.
Die VEKA Umwelttechnik GmbH wird als erster Fachbetrieb für die Entsorgung von Kunststoff-Fenstern TÜV-zertifiziert und garantiert somit eine 100-prozentige umweltgerechte und ordnungsgemäße Wiederverwertung.

1998

Die Tochtergesellschaft 000 "VEKA Rus" wird in Moskau gegründet, die chinesische Tochter verlagert ihren Standort von Jinan nach Schanghai. Das Foliengeschäft mit der Tochtergesellschaft ACE wird verkauft.

1999

VEKA feiert mit 2.200 Gästen aus 37 Ländern das 30-jährige Bestehen. Heinrich Laumann erhält die Ehrenbürgerschaft der Stadt Sendenhorst und den Bundesverdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.
VEKA eröffnet als erster westlicher Profilhersteller eine Produktionsstätte in Moskau. Zur Koordination der Geschäfte im südostasiatischen Raum wird die Tochtergesellschaft VEKA Plastics (Singapore) Pte. Ltd. gegründet, zur Bearbeitung des südamerikanischen Marktes die VEKA Latina S.A., Buenos Aires.

2000

Heinrich Laumann legt sein Vorstandsmandat nieder und wechselt an die Spitze des Aufsichtsrats der Gesellschaft. Als sein Nachfolger in der Position des Vorstandsvorsitzenden wird Hubert Hecker benannt. Der langjährige Wegbegleiter und technische Vorstand Eugen Schlüter geht nach 30 Jahren "VEKA Geschichte" in den wohlverdienten Ruhestand.
Die Tochtergesellschaften VEKA România S.R.L. (Bukarest), VEKA México (Monterrey) und VEKA do Brasil Ltda. (Florianopolis) werden gegründet. Der Umsatz der VEKA Gruppe liegt in diesem Jahr bei 517,8 Mio. Euro und überschreitet somit erstmalig die 1 Mrd. DM-Grenze.

2001

Dr. Werner Schuler übernimmt den Bereich Technik innerhalb des VEKA Vorstandes.
In Santiago gibt es nun die Vertriebsgesellschaft VEKA Chile.

2002

Die VEKA Holdings Inc. (USA) übernimmt den kanadischen Extrudeur Berlinex (Edmonton) und wandelt das Unternehmen in die VEKA Canada Holdings Comp. um.
VEKA Plastics (Thailand) Co. Ltd. in Bangkok wird als Vertriebsgesellschaft für den thailändischen Markt gegründet.

2003

Gründung der Vertriebsgesellschaft VEKA India Pvt. Ltd. in Dehli. Die VEKA Umwelttechnik GmbH feiert ihr 10-jähriges Bestehen. Am Hauptstandort der VEKA AG in Sendenhorst wird das neue Systemtechnikum bezogen.

2004

VEKA eröffnet in Sendenhorst ein neues Kundenzentrum. Die Tochtergesellschaft VEKA Polska feiert im Juni ihr 10-jähriges Bestehen.
In Russland steht nach der Feier zum 5-jährigen Bestehen die Einweihung der Filiale in Nowosibirsk im Oktober an.

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