|
IHR WARENKORB
|
||||||||||||||||||||||||||||
|
|
Pressemitteilung vom 17.02.2009
Kostenfalle Schaufenster
Alte Verglasungen verursachen schlechte Energiebilanz Frankfurt. Ein Schaufensterbummel macht auch im Winter Spaß. Doch manchem Ladenbesitzer wird angesichts der hohen Heizkosten nicht mehr warm ums Herz, denn Schaufenster sind oft Energieverschwender. Viele Geschäftshäuser besitzen sogar noch alte Einfachverglasungen, von denen es nach Schätzungen des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF) in Deutschland noch immer rund 50 Millionen Quadratmeter gibt. „Bei einer Schaufenstergröße von 40 Quadratmetern liegt der Mehrverbrauch gegenüber modernem Wärmedämmglas bei bis zu 2.400 Litern Heizöl pro Jahr“, sagt Klaus Sickinger von der Gebr. Neuffer Fensterfabrik GmbH in Stuttgart. „Zu oft wird nicht der Kunde im Laden gewärmt, sondern sinnlos die Atmosphäre aufgeheizt“, weiß Fenster-Experte Gerhard Länge. Bei Öl- und Gaspreisen von 60 bis 70 Cent pro Kilowattstunde kommen rund 1.500 Euro pro Jahr zusammen, die durch die veralteten Schaufensterscheiben und undichte Rahmen verpuffen. Dem gegenüber stehen Kosten für den Austausch des alten 40-Quadratmeter-Schaufensters von 12.000 bis 15.000 Euro. Dennoch scheuen viele Vermieter den Einbau, da die dafür aufzuwendenden Kosten nur bedingt auf die Miete umgelegt werden können. „Die Lösung wäre, dass sich der Eigentümer des Objektes und die Mieter die Kosten gerecht teilen. Dann rechnet sich die Investition für beide Seiten in nur wenigen Jahren“, schlägt Florian Dettinger vor. Der Austausch lohnt sich Sind die neuen Schaufenster eingebaut, ändert sich die Atmosphäre in den Geschäftsräumen schlagartig. Es muss weniger geheizt werden und in der Nähe der Scheibe gibt es keine Kältezonen mehr. Gleichzeitig wird unangenehme Zugluft, wie sie bei alten, undichten Fensterrahmen häufig entsteht, stark reduziert. Das kommt nicht nur den Kunden, sondern auch den Mitarbeitern zugute. „Dazu kommt ein verbesserter Schallschutz, was einen angenehmen Aufenthalt im Geschäft ermöglicht“, erklärt der Fenster-Experte. Aber nicht nur der Wärme- und Schallschutzfaktor zählt: Auch der Wert der Bausubstanz und die Gebäudeoptik gehören zu den eindeutigen Gewinnern der Modernisierungsmaßnahme. Das lockt auch Kunden an, die bisher eher einen Bogen um das Geschäft gemacht haben und erleichtert dem Eigentümer den Verkauf oder die Vermietung des Objektes. zurück zur Übersicht |
|
| Copyright © 2005-2012 fensterversand.com by Gebr. Neuffer Fensterfabrik GmbH Stuttgart |